225 Jahre Friedrich Adolph Haage – Episode 026

Der Stammvater der Kakteendynastie und seine Kakteengeschichte

Hi. Ich bin Ulrich Haage – und sage:
herzlich willkommen zur 26. Episode im CactusPodcast und in der geht es um den 24. und zwar genau um den 24. März – denn das ist für uns in der Familie ein besonderer Tag.
 
Frag den Kaktusgärtner – hier beantworte ich Fragen zur Aussaat und Aussaatkisten, zu Bi58 und zu Nacktschnecken und deren Spuren an Kakteen.
 

Kakteengeschichten - 225 Jahre Friedrich Adolph Haage

von Ulrich Haage | CactusPodcast - Kakteengeschichten

Was machen wir heute?

Ich schau heute mal zurück in der Geschichte – der von Kakteen-Haage, von unserer Familie und überhaupt unser aller Geschichte. Denn heute geht es um Friedrich Adolph Martin Haage und ich nehme dich mit in eine Zeit die schon mehr als 200 Jahre her ist …
 
Dass ich erst zum 24.4.2021, also einen Monat nach dem 24.3. lande – das hat mit meiner Ankündigung in der letzten Episode zu tun – es ist im Moment sehr viel los in der Kakteengärtnerei. Deswegen musst du dich im Moment auf längere Abstände zwischen den Episoden einstellen.
Bei 225 Jahren kommt es aber auf den Monat auch nicht an. 
Friedrich Adolph Haage – ein Kalenderblatt
Ein besonderer Aufhänger war für mich das Kalenderblatt im mdr Kultur, dass wurde Friedrich Adolph Haage gewidmet – stellvertretend für die Kakteen die er nach Deutschland gebracht hat. Wir hören mal kurz rein.
 
Das ganze Kalenderblatt habe ich dir in den Shownotes verlinkt – geh einfach auf www.cactuspodcast.de
 
Wie passend: im Moment sitzen wir an einem Buch, in dem Friedrich Adolph eine Hauptrolle spielt. 
Wir – ist allerdings nur halb richtig – genauer: Immanuel Voigt schreibt über ihn – und zwar dass es sich:
„schon in seiner Schulzeit als sehr begabt und wissbegierig entpuppte“
… etwas genauer erzähle ich diese Geschichte nachher. 
 
Jetzt erstmal noch mehr Zitate: 
Im Jahr 1822 gründete Friedrich Adolph Haage eine Gärtnerei, die bis heute als Kakteen-Haage in Liebhaber- und Fachkreisen weltbekannt ist. Der Firmengründer hatte zuvor von 1811 bis 1814 beim bekannten Dresdner Hofgärtner Johann Heinrich Seidel eine Gärtnerlehre absolviert. Die Gärtnerei von Friedrich Adolph Haage befasste sich zunächst mit der Pflanzenzucht und Produktion von Sämereien für Blumen und Gemüse. Levkojen, Goldlack, Nelken, Astern und Balsaminen gehörten ebenfalls zum Sortiment, das zu seiner Zeit als bemerkenswert umfangreich galt. Der Samenhandel war beträchtlich. Sein besonderes Interesse galt jedoch den Kakteen und anderen Sukkulenten, die er kommerziell vermehrte und breiten Interessentenkreisen zugänglich machte. In den 1840er Jahren wurde als Kuriosum ein Teil der Gärtnerei von der Trasse der Thüringer Eisenbahn durchschnitten, so dass bei durchfahrenden Zügen jedes Mal die Gartentore geschlossen und wieder geöffnet werden mussten.

Berichte über Friedrich Adolph Haage 

Auszug aus einer Zeitung von 1925
Friedrich Adolf Haage Junior Erfurt
Wenn man auf die ersten Anfänge des Erfurter Gartenbaues zurückgeht, so kommt man auf die Namen Christian Reichardt und Friedrich Adolph Haage. Was ersterer für die Erfurter Kulturen im Allgemeinen war, das wurde Friedrich Adolf Haage für die geschäftsmäßige Handelsgärtnerei. Als erster gelernter Gärtner in Erfurt, der einem großzügig geleitet im Handelsunternehmen vorstand, knüpfte er die ersten Fäden, die er dann in seiner späteren Verbindung mit rastloser Tätigkeit über ganz Deutschland und Europa weit über das Meer hinaus spannte und damit den Grund zu dem gärtnerischen Weltruf der Stadt Erfurt legte. In den Steigerwaldanlagen, in der Nähe des Standbildes seines Freundes, Generalleutnant von Hedemann, ehrt ein Denkmal seine Verdienste.
Nachdem Friedrich Adolph Haage in dem Hofgarten von Dresden die Gärtnerei erlernt hatte, gründete er im Jahr 1822 die noch heute unter dem Namen Friedrich Adolph Haage junior bestehende Firma. Schon damals wurden umfangreiche überseeische Beziehungen gepflegt und großer Wert auf die Kultur ausländischer Gewächse gelegt. In einem seiner Glashäuser eröffnete die erste Victoria regia, jene wundervolle Wasserpflanze, ihre 30 bis 40 cm großen purpurroten Kelche. Eine Spezialität der Firma war von Anfang an die Kultur der Kakteen und Sukkulenten und ist es bis zum heutigen Tag geblieben. Das sich ständig ausbreitende Unternehmen musste aus dem Inneren der Stadt an die Peripherie verlegt werden und wird jetzt von dem Enkel des Gründers geleitet. Haage’s Kakteen sind in der ganzen Welt bekannt geworden. Viele Fürstlichkeiten und andere hochstehende Personen besuchten die interessante Gärtnerei und noch heute ist der Zustrom an Fremden des In- und Auslandes ganz erheblich. Als originelles Beispiel für die Bekanntheit der Firma sein nur eins erwähnt: Ein Brief aus Australien, der als Aufschrift lediglich die Worte: Kakteenhaage, Europa trug, erreichte richtig seinen Bestimmungsort.
Außer Kakteen waren es umfangreiche Kulturen auf allen gärtnerischen Gebieten, die der Firma ihren guten Ruf einbrachten. Der beliebte Haage’sche Zwerg-Blumenkohl – auch als Erfurter Zwergblumenkohl bekannt – wurde von Friedrich Adolph Haage junior in den Handel gebracht und wird noch heute als besondere Spezialität vertrieben. Auf allen größeren in- und ausländischen Gartenbauausstellung war die Firma Haage vertreten und Hunderte von ersten Preisen geben ein Bild von der Würdigung ihrer Leistungen.
CactusPodcast Friedrich Adolph Haage

Frag den Kaktusgärtner

Diesmal: Aussaatkisten, Wollläuse und Nacktschnecken
 

Aussaatkisten – was passiert nach der Aussaat

Diter Pene via Youtube
was passiert mit den Aussaatkisten in den nächsten Tagen/Wochen? Muss die Oberfläche feucht gehalten werden? Wie sollten die Temperaturen sein? Was macht ihr nach den genannten 3/4 Wochen? Sollte man die Aussaat generell nicht abdecken, oder geht es auch mit einer Plastikhaube eines Anzuchthauses?
  • unsere Aussaatschalen sind getaucht – die Feuchtigkeit reicht meist länger als 4 Wochen – wir kontrollieren aber schon vorher – und wenn etwas trocken wird – dann haben wir ein Gießrohr mit besonders feiner Brause. Außerdem wird im Aussaathaus genebelt.
  • abdecken – oder nicht. Das ist eine praktische Frage. Wenn ich über einen Raum mit hoher Luftfeuchtigkeit verfüge, dann muß ich nicht abdecken. Zuhause ist das aber selten der Fall – deswegen ist eine Plastikhaube immer eine gute Idee, denn darunter bleibt es feucht. Aber Vorsicht! Wenn die Sonne scheint – dann kann es auch schnell richtig heiß werden – deswegen: lüften!

Wollläuse und Alternativen zu Bi58

Harald Kaspar via Facebook – 
Hallo, ich habe etwas Probleme mit Wollläusen und das BI 58 wirkt irgendwie offenbar nicht mehr so gut wie einst. Hast Du das was anderes? 
  • Bi58 – ist jetzt >> Bi58n – wie neu. Der Wirkstoff soll ebenso gut sein – sagt zumindest der Mann von Bayer.
  • Der Mythos „weniger wirksam“ – begleitet Pflanzenschutzmittel wohl ewig. Fakt ist: Bi58 hatte seit seiner Indienststellung in den 1960er Jahren immer die selbe Wirkstoffkonzentration von mindestens 380 g/l – es gab übrigens auch keinen Unterschied in der Konzentration bei Bi58 für den Profi zum Haus- und Kleingarten-Produkt. Das hat mich auch etwas überrascht.
  • Alternativen haben wir, klar. Beginnen wir ganz simpel mit
    • Spiritus und Wattestäbchen – das machen wir, wenn der Befall überschaubar ist, im Zimmer oder wenn nix anderes greift. (mehr dazu in der Wolllaus-Episode CP 002 – https://cactusblog.de/cactuspodcast-episode-002-wolllaeuse-im-winter/)
    • Promanal – das ist ein ölbasiertes Pflanzenschutzmittel, als „Hausmittel“ kennen wir noch Elefantenöl, Sommeröl, Orangenöl oder Zitrusöl – das haben übrigens meine Vorfahren vor mehr als 100 Jahren schon verwendet. Der Vorteil ist: nicht giftig – aber aufpassen, in manchen Fällen reagiert die Epidermis darauf sauer und es gibt Flecken auf der Pflanze
    • Niem, Niehm, Neem – auch ein Öl, aber mir anderer Wirkung. Die meisten Öle verkleben einfach die Tracheen, die Atemöffnungen der Läuse. Neem geht andere Wege. Der Wirkstoff Azadirachtin macht Läuse inaktiv – die hängen dann einfach faul auf der Pflanze rum und machen nix – oder fast nix. Sie fressen weniger – und ganz wichtig: sie häuten sich nicht mehr – und das ist in den meisten Fällen tödlich. Ich stelle mir gerade vor, wie mich fühlen würde, wenn ich mit fünf Jahren noch im Babystrampler stecke. Für Läuse ist das wesentlich schneller tödlich – allerdings nicht sofort. Denn das erwarten wir schließlich so. Spritzen – und sofort fällt der Schädling tot vom Ast. Realität geht aber anders. Das ist einer der Gründe, weshalb Neem Präparate den Ruf haben nicht so gut zu wirken. Ich finde die Wirkungsweise dagegen sehr perfide. 
Perfide Menschen
Perfide sind wir Menschen übrigens auch. Wenn du auf Amazon mal nach Neem schaust – dann findest du alles mögliche. Vom Flacon mit Bio-Chichi über Wohlfühlkapseln oder kaltgepresstem „extra virgin“ Neem Öl, Neem-Zahnpasta, Haut- und Haar Rettungspulver und veganes Pferde-Shampoo. Und dann gibt es noch Neem Pflanzenschutzmittel von Compo. Wobei fühlst du dich wohl und sicher? Ich hab bei Pflanzenschutzmittel kein Kuschelgefühl. Aber die Neem-Zahnpaste mit Granatapfel – die würde ich schon mal probieren wollen. 
Warum sind wir Menschen so? Hier grrr und giftig – und das andere würden wir uns ohne Sorge in die Haare schmieren, oder auf den Zahn. Dabei ist das selbe drin. Geht dir das auch so? Erzähl mal …
Zurück zu Bi58 – dazu gibt es eine komplette Episode hier: https://cactusblog.de/cactuspodcast-episode-004-bi58-ein-nachruf/ 
Dort findest du auch die ganzen Alternativen Möglichkeiten noch einmal im Detail. 
 

Nacktschnecken und ihre Spuren auf Kakteen

Nacktschnecken – Probleme habe ich auch mit kleinen Nacktschnecken in meinen Winterquartier. Die fressen zwar kaum an den Kakteen aber hinterlassen ihre spuren auf den Pflanzen.
  • ganz einfach: Bierfalle – läuft. In eine Bierfallenschale passt ja nicht soooo viel Bier – damit der Rest nicht schal wird – bitte einer sinnvollen Verwendung zuführen.
  • Spuren – hab ich ehrlich gesagt noch nie beseitigt – mich beschäftigt bis heute immer die Frage: ob das der Schnecke am Fuß kitzelt. Die Spuren sind bei uns immer beim gießen verschwunden, aber ganz sicher bin ich mir nicht – habt ihr eine Idee?
 

 

Menschen aus der Kakteenwelt verstorben

Geburt – und Tod – manchmal liegt das nah beieinander. Freud und Leid.
 
Ich bin traurig, heute habe ich erfahren:
Günter Andersohn *11.10.1932 ist am 18.04.2021 im Alter von 88 Jahren verstorben.
Viele kennen ihn als Chef des Palmengartens – oft war er auch hier in unserer Gärtnerei in Erfurt zu Besuch.
 
Nur wenige Tage vorher ist mein Kaktusgärtnerkollege Albert Plapp gegangen.
Seine Gärtnerei in Jesendorf war für viele Kakteen- und vor allem Sukkulentenfreunde ein Eldorado. Mich haben seine liebevoll selbst gezogenen Pflanzen beeindruckt – und ich habe mich oft gefragt, wie er das alles schafft. Ich denke, seine Frau Johanna und auch einige Freunde in der Umgebung waren ihm dabei eine Hilfe.
 

viele Umzüge und hohe Besucher

… zurück zu Friedrich Adolph Haage.
Seine Gärtnerei zog mehrfach um, samt aller Pflanzen. Eine der Adressen war die Gartenstraße – vermutlich dort wo der 1756 gegründete (!!) Botanische Garten von Erfurt war. Das Sortiment und die Pflanzensammlung dahinter wurde immer weiter vervollkommnet – und sie wurde immer bekannter – mit Folgen:
Haage’s berühmte Pflanzensammlungen waren das Ziel  prominenter Botaniker und Pflanzenfreunde aus aller Welt, zum Beispiel der durch seine große Sukkulentensammlung und -werke bekannte Fürst Salm-Reifferscheid-Dyck, Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm von Humboldt, Franz Liszt, Prinz Wilhelm von Preußen, Großherzog Carl August von Weimar und andere. 
Falls du den Großherzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach nicht kennen solltest – seine Mutter war Anna Amalia von Braunschweig-Wolfenbüttel, sie stiftete die nach ihr benannte Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar die vor einigen Jahren brannte. Bekannter ist aber sein guter Freund, Berater und Minister, der schon erwähnte Geheime Rath Johann Wolfgang von Goethe.
Der Großherzog kam zuweilen ganz überraschend, denn es gab immer etwas Neues und Interessantes in der Gärtnerei zu sehen. Als sich Friedrich Adolph Haage, der in Hemdärmeln im Garten werkte, schnell seinen Rock überziehen wollte, um den hohen Gast zu empfangen, kam Carl August, der dies merkte, auf ihn zu mit den Worten: „Bleiben Sie nur so, mein lieber Haage, es ist so warm, ich werde meinen Rock auch ablegen.”

Ausbilder für große Gärtner

Haage korrespondierte mit vielen der damaligen Größen der Gartenbauwissenschaften und sammelte nicht nur Pflanzen, er trug auch Fachwissen zusammen. Das behielt er nicht für sich, sondern gab es großzügig weiter. Ein großer Gärtner, sein späterer Kollege Ernst Benary genoss bei Friedrich Adolph Haage seine Ausbildung und war dort bis er mit Unterbrechungen bis 1842 tätig. Wenig später gründete Benary seine eigene Gärtnerei – eine der wenigen Erfurter Gärtnereien die es bis zum heutigen Tag gibt – wenn auch nicht mehr in Erfurt. 
Friedrich Adolph Haage engagierte sich intensiv für den Gartenbau und für seine Heimatstadt. Er war beteiligt an der Gründung des Erfurter Gartenbauvereins und war aktiv im Erfurter Stadtverschönerungsverein. 
Er war federführend mit dabei, als Erfurter Gärtner sich zu einer ersten Gartenbauausstellung zusammentaten – das war der Vorläufer der heutigen Bundesgartenschau – die wir gestern im Erfurter EGA Park eröffnet haben – und die in diesem Jahr hier auch noch Thema im CactusPodcast sein wird.
Das Engagement für seine Heimatstadt wurde oben ja schon erwähnt. Die Flanier- und Wanderwege im Erfurter Steigerwald bekommen jetzt unter Corona einen enormen Zulauf. Die Verbindung zu Friedrich Adolph Haage kennen nur wenige Menschen. Sein Denkmal wollen wir in diesem Jahr seines 225. Geburtstages wieder herrichten, um das ein wenig zu ändern – und darauf freue ich mich schon sehr!
 
Aktuelles
Und es gibt noch etwas ganz aktuelles aus diesem Jahr. Genau genommen aus der vorletzten Woche. Da bekam ich Post von einer Dame aus Hannover – wie sich herausstellte auch eine Nachfahrin von Friedrich Adolph Haage. Wir wussten so ziemlich nichts voneinander. Solche Entdeckungen finde ich besonders spannend. Sie hat mir Fotos geschickt aus ihrem Arbeitszimmer. Dort hängen Kinderporträts – klar – keine Fotos, die gabs ja damals noch nicht. Friedrich Adolph hat seine Kinder malen lassen, mit einer dem Kind zugedachten Eigenschaft und Profession. Ich weiß noch nicht, ob alle neun an der Zahl – aber die Tatsache allein geht mir richtig ans Herz. Dass „mein Urahn“ Gustav Ferdinand Haage auf seinem Bild eine Blume in der Hand hält noch mehr.
Und wenn ich überlege, wie weit der Samen getragen hat, der damals ausgesät worden ist, dass wir bis heute die Vision von Friedrich Adolph Haage weitertragen dürfen – das geht mir schon ganz schön ans Herz. 
 

Und jetzt:

viel Geschichte!

… war das interessant für Dich – oder voll der dröge Flop?

Ich bin neugierig. Lass es mich wissen!

Oder interessierst du dich für andere Themen?
Ich freu mich auf dein Feedback.
 
Was kommt als Nächstes?
 
Ich schau mal voraus auf zwei Themen – bei der Reihenfolge bin ich noch nicht sicher. 
Der Cactuspodcast kommt wieder mit der Episode 027 
  • Das eine Thema – ja, davor hab ich ehrlich gesagt ziemlich Muffen, weil es sehr persönlich wird. Es geht um das Gärtnern in Zeiten von Corona – und auch uns, mich bringt das ganz schön an meine Grenzen. Unausweichlich. Und ich bin vielleicht genauso gespannt wie du, wie weit ich mich aus dem Fenster lehne und die Hose runterlassen werde. Das wird keine einfache Episode. Aber garantiert spannend.
  • Das andere Thema – BUGA Erfurt – da gibt es auch eine ganze Menge zu erzählen – was so hinter den Kulissen passiert und was wir so alles erlebt haben. Bei der Gelegenheit werde ich dir das Buch zur BUGA von Herrn Stade vorstellen. Heinz Stade ist der Autor des Kalenderblattes zu Friedrich Adolph Haage. Und BUGA – da hab ich schon wieder Ideen – das  wird auch spannend!
Stay tuned! 
Schöne Grüße aus der heute besonders geschichtsträchtigen Blumenstadt Erfurt.
Bleib gesund.
 
Ich bin Ulrich Haage und schicke Grüße aus der Kakteengärtnerei.
 

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Welche Themen soll ich mir in den kommenden Episoden vornehmen?
 
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Auch diesmal habe ich mir wieder viel Mühe gegeben, die Shownotes mit noch mehr Informationen zu ergänzen.

 

Shownotes:

Du willst mehr wissen / haben / hören?

Das Buch über die Haage-Gärtner wird demnächst erscheinen – hab bitte noch ein wenig Geduld

Das Thema Aussaat spielt ja auch diesmal eine Rolle – deswegen auch dazu noch einmal die Links:

Service-Links – ich bin Überzeugungstäter!
Keine Afilliate Links – ich erhalte keine Provision. 
 

Mehr zum Thema Aussaat im CactusPodcast

Interviews im CactusPodcast:

 
 
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Über den Autor

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... und Gärtner in der Blumenstadt Erfurt seit 1685