Archive for März, 2009

Frühling – diesmal in Weimar

Manchmal schaut zwischendurch die Sonne raus.

Kakteen vor der Tür

Kakteen vor der Tür

Dann stellen nette Gastronomen und Kreativebastelwarenlädenbesitzer ihre Kakteen vor die Tür.

Da freuen sich die Kakteen und die Leute die es sehen auch – so wie ich…

Technorati FavoritesShare

kommentieren »

Absturzmelder abgestürzt

Absturzmelder

Wenn ein Einbrecher ausbricht ist die Tür danach nicht zwangsläufig wieder ganz.

*ich*

hier weiterlesen »

Technorati FavoritesShare

kommentieren »

Das cactusblog wird heute 4 Jahre und 4 Tage alt

… habe ich gerade festgestellt – der erste Eintrag aus dem cactusblogarchiv:

Der erste eintrag im Cactusblog

… obwohl ich ja eigentlich schon länger tagebuche – nur damals nannte man das noch anders…

Ein netter Zeitpunkt, darüber zu sinnieren, warum und worüber ich hier eigentlich schreibe.

Als erstes mag der geneigte Leser natürlich vermuten es geht im cactusblog um Kakteen. Das ist fürs an sich schon korrekt.

In meinem Leben gibt es – und das verwundert die Menschen immer wieder – auch noch andere Dinge außer den Kakteen – manchmal ganz einfache und triviale – mal auch philosophische – eben Sachen die ein Mensch so sieht und tut.

Weiter geht es mit dem Gedanken am Wochenende…

Technorati FavoritesShare

Comments (1) »

Journalismus über Kakteen, Kakteenleute, und botanische Gärten

So viel Journalismus in den letzten Tagen – heute bereits ein erster Anruf aus Berlin, ein zweiter kommt noch, eine Mail aus Bonn – und am vergangenen Freitag war es ein Anruf der Süddeutschen Zeitung.

Viele Fragen gibt es, um einen Artikel über Sukkulenten zu schreiben.

Gibt es viele Kakteengärtner;
wie hat sich der Verbrauch an Kakteen und Sukkulenten entwickelt;
welche Botanische Gärten haben sehenswerte Sukkulentenabteilungen…

Hm – da kommt man schnell ins Schleudern und vergisst vielleicht etwas. Also hier meine persönliche Best of – Liste

Die Sukki (korrekt: die Städtische Sukkulentensammlung) in Zürich – selbstredend, das braucht keinen weiteren Kommentar

Jardin Exotique in Monaco – ich bin noch immer nicht dort gewesen, nachdem ich die Zusage für Kew bekam – außerdem geht es ja um Gärten in Deutschland

Botanischer Garten Heidelberg – klar, die Sammlung von Prof. Rauh – sie hat noch heute einen gewichtigen Namen – Niko und seine hauptamtlichen Kollegen1 bemühen sich intensiv, das vorhandene zu sichten und noch den einen oder anderen Schatz zu heben. Die öffentliche Sammlung hat mich jedenfalls sehr erfreut und ich besuche den Garten sehr gern – nicht nur wegen der schönen Stadt Heidelberg drumherum.

Palmengarten Frankfurt – mit mehreren Klimazonen in denen Kakteen und andere Sukkulenten auftauchen – ich meine, schon mein Großvater hat davon geschwärmt

Botanischer Garten Berlin Dahlem – als erstes erfreut mich hier immer wieder der Anblick der historischen Gewächshauskonstruktion. Die Kakteen – eine beeindruckende Sammlung2 zieht sich durch mehrere Häuser, ein wissenschaftlicher Schwerpunkt sind die Pereskia die von Beat Leuenberger betreut werden

Botanischer Garten Göttingen – für mich der Geheimtipp in Sachen Epiphytischer Kakteen – seit Jahrzehnten in kontinuierlich guter Betreuung3 – was man der Entwicklung der Sammlung anmerkt.

Das läßt sich sicher noch verlängern…

Botanischer Garten Hannover

Botanischer Garten Bonn

München Nymphenburg – habe ich mir vor einigen Jahren angeschaut – und fand die Schausammlung recht hübsch

Botanischer Garten Halle – habe ich noch nicht aus der Nähe gesehen

Botanischer Garten Kiel – da war Jacobsen – ob davon noch was übrig ist?

  1. damit sich hier niemand peinlich berührt fühlt – das lässt sich ebenso umgekehrt lesen []
  2. von der ich gern wissen würde, ob da auch noch Stücke von Schumann, Werdermann & Co dabeisind []
  3. das Wohl oder wehe einer botanischen Sammlung hängt natürlich an der finanziellen Ausstattung eines Gartens – häufig passiert es aber leider auch, das wertvolle Sammlungen verloren gehen, weil ein begeisterter Betreuer in den Ruhestand geht und der Nachfolger die Begeisterung nicht mehr teilt []
Technorati FavoritesShare

kommentieren »

Botanischer Garten Berlin Dahlem – Berliner Kakteentage

Es gibt nicht nur Kakteen zu sehen… auch am ersten Tag…

Ankündigung Berliner Kakteentage

Am 3. Tag in Berlin gibt es dann Bilder aus meiner Lieblingsregion, unter anderem auch von der letzten Tour mit dem Zelt…

Am Sonntag:
Ankündigung Berliner Kakteentage
Am letzten Tag der große Reiseüberblick – mit Bildern von Venezuela über Columbien, Ecuador , Peru, Bolivien, Chile,
Argentinien, Paraguay, Uruguay und Brasilien

Auch mit dabei:

die Besteigung von drei Sechstausendern…

Technorati FavoritesShare

Comments (1) »

George Thomson: Melocactus care and cultivation

das neue Melocactus-buch ist daJetzt ist es da – das neue Melocactusbuch von George Thomson.

Meister Wilhelm hat schon mal reingeschaut und ist davon begeistert1 und ein paar Notizen dazu gemacht:

- sehr übersichtlich gestaltet

- ausgezeichnete Farbfotos von Melocacteen am Standort und in Kultur

- ein sehr informatives Kapitel zu wirklich allen Fragen und Problemen der Kultur von Melocacteen

- zusammenfassende Übersicht über die bekanntesten Synonyme

- selten in dieser Vollständigkeit: 13 Seiten Melocactus-Feldnummern von bekannten und weniger bekannten Sammlern

- übersichtliche Darstellungen, Text in Englisch

Ab etwa Mitte März bei uns versandbereit, Preis ca. 30 Euro – jetzt hier vorbestellen!

  1. das klingt bei ihm nur etwas anders: “davon möchte ich gern ein Arbeitsexemplar haben” – soll er bekommen []
Technorati FavoritesShare

Comments (1) »

Nach Gutenberg in Erfurt nun Winnenden.

Ich mag keine Nachrichten. Nicht im Fernsehen und nicht im Auto. Das ist meist gut, manchmal weiß man aber auch einfach nichts. Auch nichts davon, wenn Kinder andere Schüler andere Schüler umbringen.

Gutenberggymnasium ErfurtAls ich Valentin heute früh in den Kindergarten gefahren habe, habe ich nur gegrummelt: es ist noch nicht mal April und die spielen schon wieder Jahrestag1

Direkt vor dem Gutenberggymnasium stand ein TV-Übertragungswagen und glotzte auf die Schule.

Wir haben dazu ein besonderes Verhältnis: wir sind nah dran, in Sichtweite und fast jeder in unserer Familie ist dort zur Schule gegangen. Im April 2002 war es ein Neffe, im Moment macht Philip dort gerade sein Abitur. Er ist stolz auf seine Schule, aber sicher nicht auf den bekanntesten Teil deren Geschichte.

Wenn Dramen weit weg passieren, dann ist das inzwischen fast wie im Fernsehen. Ich muß noch darüber nachdenken, wie weit Winnenden wirklich entfernt ist.

Und es ist komisch, das Erfurt plötzlich genauso wieder im Rampenlicht steht, nur wegen der Erinnerung

TA - Kerzen im Schulhaus

  1. das passiert meist den Mitarbeitern der Bäckerei Rüger, direkt gegenüber. Die müssen jedes Jahr vor der Kamera berichten, wie es gewesen ist, damals im April 2002 []
Technorati FavoritesShare

kommentieren »

Liebgund Haage über winterharte Kakteen

Liebgund Haage über winterharte Kakteen und Sukkulente

Thüringer Landeszeitung vom 5. März 2009

Ein Artikel von Sabine Brandt

Technorati FavoritesShare

kommentieren »

umgetopft

Sansevieria hyazinthioidesSo ein paar Stündchen umtopfen und gleich fühle ich mich ganz anders. Nicht nur weil die Erde gerade in die Tastatur bröselt.

Ich habe mit vielen Kakteenleuten gesprochen, unseren Sansevieria-Bestand umgetopft, drei ältere Damen beraten, Erde gemischt, mit Kindern im Blähschiefer gewühlt und dazwischen konnte ich einfach topfen und genau darüber nachdenken. Über die Pflanzen, die Erde, die Wurzeln, wie man umtopft, Ergonomie (darüber denke ich besonders gern nach), wie man besser umtopft und was andere darüber interessieren könnte.

Und über die Fragen, die ich gefragt worden bin … zum Beispiel:

Die Frage des Tages: “Warum heißt der Blähschiefer eigentlich Blähschiefer?”

Dem Frager stand der Schalk schon auf der Stirn.

Ich habe ihm gesagt, er soll unsere Erde nicht essen, sie ist gesund aber bläht so oder so nicht.

Kinder wühlen im Blähschiefer

Technorati FavoritesShare

kommentieren »

Umtopfaktion startet in genau zehn Stunden

Von diesem Samstag bis zum Samstag kommender Woche (also 7. bis 14. März) stehen bei uns die Zeichen jeden Tag auf umtopfen. Jeden Tag – also ausnahmsweise auch am Sonntag – in der Woche von 8 bis 18 und am Wochenende von 10 bis 15 Uhr.Das Wetter ist dafür genau richtig… Zum Anfang der Woche hat uns die Sonne schon einmal kurz gezeigt, wie Frühling aussieht – und unsere Pflanzen habe vielleicht auch schon etwas davon mitbekommen und tauen langsam aus dem Winterschlaf auf.

Umtopfzeit! hat Meister Wilhelm gesagt. Umtopfen macht man im Frühjahr. Dann ist einfach die beste Zeit dafür. Und noch besser ist es, wenn das Frühjahr sich noch nicht so richtig entscheiden kann – praktisch kurz bevor es losgeht. Morgens ein wenig diesig, so ein wenig Regen – das ist genau das richtige Umtopfwetter.

Asclepserde wieder verfügbarWir schwingen schon seit zwei Wochen die Schaufeln im Erdlager und bereiten unsere Spezialmischungen vor. Darunter auch die Mischungen, die es schon länger nicht gegeben hat – Hoyaerde – für alle Hoyas mit empfindlichen Wurzelsystem, oder die Asclepserde die wir für alle Stapelien, Huernia, Carralluma und Hoodia verwenden. Diese Mischungen gibt es nur solange der Vorrat reicht und vorerst nur hier bei uns im Gewächshaus - im Laufe der kommenden Woche gibts diese auch im Online-Shop.

Passend zum Frühjahr haben wir eine Neuvorstellung – unser Spezialsubstrat für Winterharte Kakteen, die im Freien überwintern. Daran haben wir eine Weile getüftelt, denn die Anforderungen sind nicht von Pappe. Aber Meister Wilhelm hat auch hier gezaubert – ein Substrat: aufnahmefähig um im Sommer Wasser zu speichern, durchlässig, um überschüssiges Wasser abzuführen, nahrhaft für “gefräßige” Opuntia, aber nicht zu sehr, damit auch Gymnocalycium und Echinocereus nicht zu dick werden, luftig um sich schnell in der Sonne aufzuwärmen und nicht vorgedüngt. (Meister Wilhelm empfiehlt zur feineren Dosierbarket eine Kopfdüngung)

Ach ja – dann war da noch das Stichwort kommunikatives Umtopfen. Statt zu Hause im stillen Kämmerlein einsam vor sich hin zu werkeln kann jeder mit seinen Pflanzen an unseren großen Topftisch kommen. Topfen gemeinsam mit anderen Kakteenfreunden und ein paar Profitips von unseren Kollegen aufschnappen.

An der Stelle möchte Meister Wilhelm auch noch auf folgendes hingewiesen wissen:

Denken Sie an den Internationalen Kampftag der werktätigen Frau (z.B. ein Kaktus für die Schwiegermutter?)

(Meister Wilhelm ist manchmal ganz schön retro, auch wenn seine Gedanken in dem Fall einfach zweckgesteuert sind)

Umtopfaktion bei Kakteen-HaageUnd dann sind da noch andere frühlingshafte Triebe, die jetzt Saison haben. Darauf freue ich mich schon lange – Kakteenerde selbst mischen, in der Erde wühlen. Im warmen Gewächshaus haben wir viele große Erdbehälter aufgebaut. Dort kann sich jeder seine ganz persönliche Erde mixen.

„Hiervon ein Schippchen in den Eimer, davon drei und hier fünf. Danach gut mischen. Vielleicht doch noch ein Quentchen mehr vom Bims? Passt! Hmm, brauche ich vielleicht noch eine andere Mischung für meine Astrophyten – die könnten auch mal wieder frische Erde gebrauchen…“ [Entschuldigung – ich schweife ab]

Übrigens: Erde mischen kann man lernen. Ein paar Kniffe haben wir zum Beispiel aus dem Ratgeber von Hans-Friedrich Haage übernommen – wer noch mehr wissen möchten, kann Ihn auch selbst fragen, er ist mit seinen neuen Buch immer mal in der Gärtnerei unterwegs.

Es lohnt sich jetzt schon durch die Gärtnerei zu streifen – wenn man genau hinschaut kann man die ersten Blüten schon entdecken.

Ich bin jetzt schon gespannt, was ich heute im Gewächshaus erleben werde…

Technorati FavoritesShare

kommentieren »

Ein Gespräch mit Minister Tiefensee

Wieder eine nette Einladung… Im Cafe Nerly mit Wolfgang Tiefensee über Leben und Geschichten plaudern.

Das Thema: “20 Jahre Mauerfall – wann kommt die soziale Einheit?”

Hm, was bedeutet für mich eigentlich soziale Einheit?

Neidisch zu denen schielen, denen es besser geht?

Was hat sich für mich eigentlich in den letzten zwanzig Jahren geändert?

Ich finde es raus.

Am 18. März 09 um 19.30 Uhr im Cafe Nerly

Einladung zum Gespräch mit Minister Tiefensee

Technorati FavoritesShare

kommentieren »

wo zum Teufel ist Havanna

Postkarte aus HavannaPost aus Havanna – nein, ich hatte eigentlich eine ganz andere Vorstellung, wie es dort aussieht.1 Jedenfalls ist es immer wieder eine Freude, Post aus entfernten Ecken dieser Welt zu bekommen, in denen sich Kakteenleute herumtreiben. Cuba zählt verhältnismäßig selten dazu – vielleicht noch immer die Angst vor Onkel Fidel – obwohl mein Freund Edi aus Zürich so über das ganze Gesicht gestrahlt hat, als er von dort zurückkehrte.

Die meisten Kakteenleute sind wohl dennoch in Mexiko unterwegs – vielleicht auch, weil dort einfach die meisten Kakteen unterwegs sind…

Aus Mexiko kommt darum auch immer wieder Post bei uns an. Wenn ich in der Korrepondenzsammlung meines Großvaters blättere, bin ich immer wieder platt – von wem und wo damals Post nach Erfurt kam – das liest sich wie das Who is Who der Kakteenwelt…

Auf der Briefmarke aus Kuba war leider kein Kaktus – und wo Havanna ist – das weiß ich auch schon lange – sogar länger als Altenburg und das ist ja inzwischen auch bekannt.

Kubanische Katze

  1. Immerhin weiß ich, dass es dort Sattelschlepper als Busse gibt []
Technorati FavoritesShare

kommentieren »

der Ecki jetzt mit Kaktus

Ich bin ja vollends beglückt – der Ecki hat jetzt auch einen Kaktus. Ich hab das nicht gleich gemerkt, im Moment muß ich unsere Umtopfaktion am Wochenende vorbereiten und gleich danach ist der neue Katalog dran, da kann ich nicht noch rumlesen – dennoch, diese Tatsache ist einfach eine Anmerkung wert.

ecki hat einen kaktus

Ecki als bekennender Kaktusbesitzer…

Er hat sein Pflänzchen lieb, lässt es auf seinem Schreibtisch leben, muß es gegen widrige Umstände und Kommentare verteidigen und für aufrechtes Wachstum schienen.

Da fällt mir gleich wieder ein – die Amerikaner haben vermutlich den bekanntesten Kaktus nach dem Ecki benannt – den Schwiegermuttersessel. [eckinocactus grusonijei]1 So einen hat der Ecki aber noch nicht.

Eckinocactus grusonii

Echinocactus grusonii – der Kaktus des Jahres 2008

  1. lateinisch: Echinocactus grusonii []
Technorati FavoritesShare

Comments (2) »

Neues Buch über Melocactus

Alberto Marvelli, President der Italienischen Kakteengesellschaft CACTUS & Co. schrieb mir am Wochenende über die jüngste Publikation:

The book “Melocactus, care and cultivation” by George Thomson has been printed and bound both in Italian & English edition.

A monograph guide on Genus Melocactus that depicts these plants both in the wild and in cultivation. Very interesting the tips of cultivation and the long list of collection numbers with field data. The quality of the pictures makes this book a must also for the most generic succulent plant collectors.

Size A4, 100 full colour pages, weight about 850 grams
Hard cover in full colour

Der Titel läßt auf ein Buch mit eher praxisnahem Bezug hoffen. Bilder und weitere Informationen gibt es, sobald ich das erste Exemplar in den Händen habe.

Technorati FavoritesShare

kommentieren »

Frühling auf der Cactusfarm

Ich war am Wochenende mal wieder unterwegs.

Gestern am frühen Nachmittag wieder zurück in Erfurt, war auf der Cactusfarm der Frühling ausgebrochen.

Fruehlingsbeet

Die Krokusse blühen aus allen Knöpfen

Valentin schnuppert Winterlinge

Valentin schnuppert Winterlinge

Mütze mit Schneeglöckchen

Selbst auf der Mütze meines Schwesterleins Bärbel wächst ein Schneeglöckchen…

Dazu passende eine mein Herz erfreuende Bauernweisheit:

“Ist der Januar kalt und weiß,

kommt der Frühling ohne Eis.”

Ich diskutiere auch nicht darüber, ob der Frühlingsanfang nun kalendarisch am 20. Februar, oder lieber meteorologisch am 1. März stattfindet.1 Statt dessen freue ich mich auf sonnige Tage, Blüten im Gewächshaus und im Garten und ein Ende des grauen Wetters!

  1. mehr dazu in diesem zukünftigen Artikel auf naschkontrolle.de []
Technorati FavoritesShare

kommentieren »