Archive for Mai, 2009

Lotus – Stuhl

Vor wenigen Tagen traf ich in Bonn den Entdecker des Lotus-Effektes – Prof. Wilhelm Barthlott, heute – im Urlaub sitze ich auf einem Lotus-Sitz.

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Aus der Ferne ist es ein schlichter hellgrüner Gartenstuhl. Erst bei genauerem Hinsehen entdecke ich die kleinen Noppen, die dafür sorgen sollen, dass kein Schmutz an der Oberfläche haften bleiben kann.

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Hübsch war natürlich die Zikade, die auf ihren hohen Beinen einen mächtigen Schatten warf.

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Strandflora

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Da sage noch einer, Strandurlaub sei botanisch eine flache Angelegenheit.

In der Düne und am Straßenrand finde ich immer wieder interessante Pflanzen, die ich sonst nur aus unseren Gewächshäuseren kenne – also nicht zwangsläufig etwas sensationelles, aber trotzdem alles Pflanzen1 die ich nicht unbedingt zu Hause in Nachbars Garten erwarten würde :)

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  1. in Ermangelung einer Exkursionsflora erspare ich mir Bestimmungsversuche []

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Merkwürdige Entdeckung

Wir sind im Urlaub – in 12 Stunden non Stop bis ans Mittelmeer. In der Nacht mit der Fähre nach Korsika übergesetzt und jetzt ist endlich Urlaub!

Beim wühlen im Schuppen entdecke gestern ich zwischen zwei Regalbrettern etwas Merkwürdiges.

Ich habe keine Ahnung, was das ist. Eine gepresste Orchideenblüte schließt Anja aus. Ich tippe auf etwas pilzähnliches, irgendwo bin ich über so etwas schon mal gestolpert – keine Ahnung wo. (das letzte Bild ist der “Abdruck” auf einem der beiden Bretter)

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Ich freue mich natürlich über jeden aufschlußreichen Hinweis – also wer eine Idee hat, was das sein könnte – immer her damit…

(was ich bislang auch nicht finden konnte, war ein Internetzugang, darum werden die Beiträge aus dem Urlaub erst mit Verspätung in Netz kommen – was ja auch nicht so wild ist – schließlich ist Urlaub ja kein Alltag ;) )

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Kakteengärtner für Bildungsfernsehen

In letzter Zeit ist in unseren Gewächshäusern ganz schön Presse-Rummel.

Gestern war der Bastian dran – als Kaktusgärtner-Azubi sollte er mal zeigen, was zukünftige Zierpflanzengärtner in Ihrem Beruf erwartet. Und er hat alle Register gezogen, von ganz einfach: gießen, topfen, pikieren bis zu den Dingen, die nur auserlesene Azubis bei uns dürfen: Aussaat.

so wird gegossen...

so wird gegossen...

Ziel der Übung: ein Film für Berufsanwärter Gärtner – da zeigen wir doch gern alles was geht – und wie schön der Gärtnerberuf ist…

Ich finde er hat das ganz schön cool gemeistert – auf seine ruhige und besonnene Art – Hut ab!

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Wahlwerbung und Dreck schmeißen

Es ist ja Wahlkampf – richtig doll schon manchmal. Aber auf der letzten Fahrt durch Erfurt bin ich über ein Plakat gestolpert, bei dem ich ins Zweifeln komme:

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Entweder hat da ein Wahlwerbefachmann zu sehr um die Ecke denken wollen und ist ein paar Meilen über das Ziel hinausgeschossen, oder aber jemand von einer Gegenfraktion hat sehr authentische Arbeit geleistet.

Letzteres würde mich nicht wirklich wundern, schließlich erzeugt die Bundes-SPD bei mir ein gründliches Stirnrunzeln mit der aktuellen Plakat-Kampagne die für meinen Geschmack deutlich unter die Gürtellinie zielt. IMG 0002Ob ich besser aussehe im Auge des potentiellen Wählers, wenn ich nach allen anderen mit Dreck werfe – das ist aus meiner Sicht zweifelhaft.

Im aktuellen Fall könnte die Taktik der großen Politik ganz dumm auf unseren Oberbürgermeister zurückgefallen sein, denn in der Stadtratswahl bedienen sich die Parteien in Erfurt höflicher herkömmlicher Methoden.

Das Plakat sieht in jedem Fall authentisch aus, eine Passantin, die ich fragte, war ziemlich verblüfft und registrierte erst bei zweiten hinsehen den “vom bekannten abweichenden Inhalt”. So gesehen ist das vielleicht noch gut für die SPD, denn am Erfurter Talknoten ist zwar viel Verkehr, aber vermutlich bekommt kaum jemand etwas davon mit was wirklich auf dem Schild steht – geistige Trägheit eben. Mit der rechne ich in jedem Falle, denn das Plakat hängt schon länger dort, zu lange um völlig unbemerkt geblieben zu sein.

Einen Gedanken hatte ich noch, als ich an den Großplakaten mit frisch geschorenem Rasen vorbeifuhr. Die Sprüche und Phrasen werden nach der Wahl genauso verschwinden, wie die kleinen ungemähten Inseln auf denen die Plakate stehen. Der Rasen wächst mit genau der Sicherheit wie das kollektive Vergessen.

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Abmeldung – temporär

So mein liebes Tagebuch.

Ich mach jetzt erstmal winke winke und verabschiede mich in den Urlaub. Heute Nacht gehts auf die Piste. Ob ich auf der Insel eine Möglichkeit zum bloggen haben werde wird sich zeigen – wenn nicht – die nächste Meldung kommt spätestens im Juni…

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Ooooch wie süüüß! – Marzipankakteen

marzipan_kakteen_roth_

Das habe ich gerade von Bäckermeister Roth geschickt bekommen – die machen jetzt offenbar auch in Kakteen :) Nein, im ernst, die sind schon putzig die kleinen Dinger, zwar ein wenig giftig, aber ich gebe zu, manchmal kommen mir die echten Kakteen auch so vor, als hätten sie eine giftige Phase. Ich bin natürlich schon gespannt, zu welchem Anlaß die Kakteen gezaubert wurden ;)

Aber zurück zu den Bäckern – die Bäckerei Roth hat in diesem Jahr die Brötchen und das Brot zu Kaktusbratwurst und Mutzbraten geliefert.

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Bertha Talbot Loose in Blüte an der Ostsee

Sehr geehrte Damen und Herren ,
hier ein paar nettte Grüsse von der Ostsee, verbunden mit Fotos von der Epikaktus-Hybride “Bertha Talbot Loose” . Diese Pflanze stammt von Ihnen und blüht heute den 13.05.2009 . Durchmesser 15 cm.

… aus der Post …

Epicactus Bertha Talbot Loose

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Tag der offenen Tür – Rückblick

Es war eigentlich eher ein Kakteen-Sonntag. Das Wetter ließ sich schon am Morgen bestens an – und wie immer, die ersten Kunden waren pünktlich um 7.15 auf dem Pakrplatz gelandet – mit Kisten, Katalog und Kartons bewaffnet. Um 8.00 Uhr startete die erste Führung durch die Mutterpflanzenbestände und von da an ging es Schlag auf Schlag. Als ich nach der dritten Führung mal einen Blick auf den Parkplatz warf, war ich einigermaßen platt.

Tag der offenen Tür 2009 - Parkplatz Tag der offenen Tür - ParkplatzVoll – bis vor das Tor standen die Autos – und sie kamen wirklich aus allen Ecken Deutschlands. Manche waren schon seit dem frühen Morgen unterwegs. Wer nun den weitesten Weg hinter sich hatte, konnten wir nicht ermitteln, ob Beremen oder Kempten, unser Parkplatz war in jedem Falle zu klein. Am Abend erzählten unsere Einweiser, ein Laubenpieper wäre völlig empört gewesen – das sind schließlich “Ihre Parkplätze”, die wir so einfach mit belegt hätten.

Auf den Führungen kommt man mit etwas Glück auch ins Gespräch und so konnte ich nicht nur über unsere Pflanzen und Gewächshäuser erzählen, es gibt auch immer wieder spannende Erfahrungen, die ich von den Besuchern erzählt bekomme. Wer da so alles im stillen Kämmerlein an eigenen Züchtungen tüftelt. Wie wer sein Gewächshaus baut und ausstattet und im Winter für Wärme sorgt – solch ein Austausch bringt nicht nur uns neue Informationen, auch für unsere Kunden ist das eine gute Gelegenheit, neue Blickwinkel und günstige Lösungen für ihr Hobby zu entdecken.

Um 10.00 Uhr der erste Vortrag. Steffen Janke zeigte nun endlich die ganze Pracht seiner letzten Südamerikatour1 – und ich konnte wieder nicht dabei sein. Ich konnte nicht mal den Vortrag eröffnen – keinen einzigen, den ganzen Tag lang. Immer wenn ich im Getümmel unterwegs war, gab es Fragen über Fragen. Wo steht Pflanze X, Ist Y winterhart, wie lange blüht das und in welcher Farbe und am beliebtesten: ich habe auf der Führung Z gesehen – kann ich die haben?

Wenig später traf ich auf Heiner Borger und Werner Sporbert. Die beiden brauchten noch etwas Unterstützung bei der Vorbereitung ihres Vortrages, der als Film kam und darum nach jedem Bild angehalten werden musste. Wie gut, das wir einen Computerfachmann am Grill hatten, der mal schnell nach dem Rechten sehen konnte. Meine Schwester hat dann den “Weiterdrücker” gemacht und war danach ganz angetan von Bildern und Geschichten.

Im Gewächshaus sammelten die Kunden derweil die Tische fleissig ab – wir hatten extra zwei Tische mit blühenden Echinocereus eingeräumt – die Pflanzen daraus waren in nahezu jedem Kistchen zu finden. Auch in unsere Epi-Bestände wurde einige Löcher geschlagen. Überhaupt sahen die Pflanzenbestände für mich danach ganz schön löchrig aus – als hätten wir vorher nichts hingestellt. Aber ich hörte auch die Frage: habt ihr überhaupt etwas verkauft – die Tische sind doch noch ganz voll? – offensichtlich alles eine Frage des Blickwinkels. Fakt ist: wir haben etwas verkauft – und eine ganze Menge sogar :)

Für 10.30 war der erste Mutzbraten angekündigt, der leckere Duft zog schon deutlich länger durch die Nasen. Die erste hochnotpeinliche Frage: “ist der auch echt? Ihr seid doch gar keine Schmöllner?” konnte ich zum Glück gleich an meinen Herrn Schwiegerpapa weitergeben – der ist echt und aus Schmölln – und Glück, Zufriedenheit und Verbrüderung ruhte wieder auf Erden. Natürlich war der nächste Schritt, zu prüfen, ob nicht nur der Duft, sondern auch Geschmack eines echten “Schmöllners” würdig ist. Und er war es! Das haben auch alle anderen bescheinigt, die danach probiert haben.

Duftmäßig stand sie vielleicht etwas im Schatten, in Sachen Geschmack hat sie hingegen echte Begeisterung ausgelöst – die Kaktusbratwurst. Unsere Fleischer von Thüringer Land hatten noch ein wenig an der Rezeptur gefeilt und so ist sie in diesem Jahr noch besser geworden. Das größte Lob bekamen wir von Bastian Foerg: “das ist die leckerste Thüringer Bratwurst die ich gegessen habe” und er sollte es wissen, er konnte lange genug Thüringer Bratwürste getestet und als Zögling von Johann Laafer versteht er etwas davon. Als Beweis hat er gleich 250 Stück gekauft. Das hat nun zur Folge, das sich meine Kollegen heute beim Frühstück um die letzte Packung streiten, die ich eigentlich gehofft hatte, zu einem besonderen Anlaß aufheben zu können. Nun gibts halt eine große Grillparty und erst im nächsten Jahr wieder neue Kaktusbratwürste…

  1. mit fast 600 Bildern!! []

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Man trifft sich immer zweimal

Gestern in der Tapas-Bar:

Wir haben gestern Abend im Catalana1 die Nachbesprechung von Tag der offenen Tür gemacht2.

Auf dem Weg dorthin fiel mir ein sooo unauffälliger S-Klasse Benz auf, der mit Standlicht auf dem Fußweg parkte. Ich hatte in der Nähe keinen Parkplatz gefunden und da gleich zwei Streifenwagen dort Ringeln fuhren musste ich auch nicht unbedingt im Parkverbot stehen bleiben, sondern habe ein bisschen Fußweg an der frischen Abendluft genossen. Der Falschparker mit BB-Kennzeichen war mir dennoch im Hinterkopf – er war direkt im Blickfeld von unserem Tisch. Nur die Streifenwagen waren immer wieder mal im Bild – allerdings machte keiner davon Anstalten, einmal ein Ticket an den Scheibenwischer zu klemmen. Statt dessen kam immer wieder ein Mann im karierten hellblauen Hemd angestiefelt und manchmal eine Frau mit vielen Mappen unter dem Arm. Innen konnte man nichts sehen, die hinteren Scheiben waren getönt – und so war das Auto und seine Besucher bald in Fokus allgemeinen Rätselratens – nicht nur an unserem Tisch. Besonders komisch war, der Karierte und die Mäppin verschwanden immer wieder im benachbarten Bistro, dessen Fenster geheimnisvoll verhängt waren.

Ich tunkte gerade wieder mein Brot unsachgemäß ins Aioli-Schälchen, als Minister Tiefensee in großen Schritten über die Straße gestiefelt kam, im Wagen Platz nahm und samt Gefolge davonbrauste.

Das war schön, denn danach konnten wir uns wieder unseren eigenen Themen widmen und den Abend genießen.

  1. das leider in wenigen Tagen seine Türen schließen wird []
  2. über den ich morgen schreiben werde []

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des Lobes voll…

… ich möchte mich einmal für die gute Qualität der Kakteen bedanken.

Ich bin immer überrascht wie gut ich von Betrieben aus den neuen Bundesländern bedient werde, so habe ich im Raum Frankfurt/Oder einen Lieferanten für Aquariumzubehör und in Potzdam eine Firma für Elektronikzubehör. Mit allen Firmen bin ich sehr zufrieden was bei uns nicht immer der Fall ist. Man gibt sich in den neuen Ländern mehr Mühe mit dem Kunden.  …

Diese Worte aus einer Bestellung von gestern müssen doch mal veröffentlicht werden. Meine Kollegen geben sich wirklich ganz viel Mühe.1 Heimlich still und leise bin ich sehr stolz bin auf ihre und unsere Arbeit und dennoch ist es ein sehr gutes Gefühl, wenn anderen diese Mühe auffällt und es macht gleich noch mal so viel Freude, sich noch mehr zu geben.

Ganz nebenbei ist es ein guter Beitrag, die Welt wieder ein bischen besser zu machen – denn mindestens zwei Menschen freuen sich :)

  1. auch wenn ich weiß, das dies natürlich keine Frage des Wohnortes ist und mir klar ist, das jeder mal einen schlechten Tag hat, oder einen Fehltritt macht []

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Wanderjournalist

Gestern nachmittag – die Modefotografen waren eben ins Freibad gefahren – stiefelt ein Mann in die Gärtnerei, der aussieht, als sei er mit einem Rocket-Pack vor dem Tor gelandet. Da er aber eine Videokamera in der Hand hielt und sein klobiger Rucksack nicht rauchte, habe ich ihn dann doch dem Kombi zugeordnet, der auf dem Parkplatz stand.

Als ich eine halbe Stunde später ins Gewächshaus kam, war Ralf gerade im Interview…

Ralf im Interview

Ralf im Interview

… und erklärte, warum Huernia und andere Asclepiadaceae etwas “duften”.

Ralf  erzählte später, die Idee mit dem “Wanderjournalisten” sei tatsächlich an dem. Der mdr testet gerade ein neues Format, das man am besten als Videoblog bezeichnen kann. Insgesamt vier “Wanderjournalisten” sind mit mobilem Gerät in Deutschland unterwegs auf der Suche nach interessanten Storys. Jeden Tag gibt es im Thüringenjournal kurze Sequenzen mit unterschiedlichen Berichten, in diesem Fall einer aus unserer Gärtnerei :)

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ne Frau oben ohne im Gewächshaus!

… das war der erschrockene Ausruf unseres braven Azubi Bastian der lieber nicht mehr in das Gewächshaus gehen wollte – solange die Frauen da drin sind.

Der Hintergrund: Heute vormittag ist in unserem Gewächshaus Fotoshooting für die nächste Ausgabe des Top magazin zum Thema Sommermode. Eigentlich hatten wir extra eine Umkleidemöglichkeit gebaut, aber das war für die Mädels wohl zu weit vom Set entfernt – und so ging das Aus- und Anziehen halt fix im Gewächshaus unter der Aufsicht unserer Kunden und von Bastian in sicherem Abstand.

Fotoshooting im Gewächhaus

Fotoshooting im Gewächhaus

Dazu gab es nette Musik vom Notebook und unterhaltsame Positionsanweisungen a la “jaaa, mach ma den Popo raus…!”, “Kinn zurück!”, “neiiin – nicht anfassen!”.

Ich bin wieder mal ganz froh, Kaktusgärtner zu sein.

Eben kam der Fotograf (Pierre Kamin) noch mal vorbei und erzählte: “jetzt gehts weiter ins Freibad – dort gibts Nippelalarm – aber wir haben Klebeband – ho ho ho”. Im Gewächshaus war es wohl ganz angenehm temperiert – und für Bademode wäre es mir draußen definitiv auch zu kalt – die armen Mädels – wie gut, das der Bastian das nicht gehört hat.

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Ruhe wegen Stress

Wir lieben es ja, Stress zu haben – geht mir auch so – das ist schließlich das universelle Argument gegen oder für alles.

Bei mir schlägt gerade der neue Katalog ein – das Telefon steht nicht mehr still und am Wochenende ist unser Tag der offenen Tür – da gibt es noch reichlich vorzubereiten – aufräumen, umtopfen, gießen – und viele Pakete zu verschicken.

Trotzdem passiert im Moment an ellen Ecken etwas berichtenswertes – klar, es ist Blütensaison. Ich werde vielleicht noch ein paar Blütenbilder posten aber ansonsten wird es erstmal etwas ruhiger im Blog werden.

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