Archive for März, 2009

Spektakuläre Fotos

Ich habe Post bekommen. Post von einem Freund in Amerika an mich und knapp sechzig weitere Freunde. Für gewöhnlich mag ich diese Mails eigentlich nicht, wenn immer die gleichen peinlichen oder dramatischen Bilder durch die Welt gespammt werden.

Aber hier sind zwei, die mir neu waren1 und tatsächlich einen netten Bezug haben…

mit der Zunge gefangen

Einfach – klatsch zielsicher mit der Zunge gefangen – und dann beginnt das große Tauziehen um die Beute.

Gottesanbeterin

Eine ganz aufgeregte Gottesanbeterin auf Asphalt.

1991 hatte ich mal den Traum, mit dem Foto einer Gottesanbeterin, die gerade eine Libelle kaute, einen Fotowettbewerb in Guatemala zu gewinnen. Keine Ahnung, was daraus geworden ist :)

N. B. bei den aktuellen Posts lassen sich aus unerfindlichen Gründen die Fotos nicht mehr vergrößern – sorry.

  1. wer die Bilder schon kennt, mag mir diesen Ausrutscher nachsehen []

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Cyclamen coum in Blüte

Cyclamen coum in Blüte

Aus der Post:

Niko schickt eine dicke Mail – bei ihm blüht Cyclamen coum schon – im milden Neckartale scheint das etwas schneller zu gehen. Unsere Pflänzchen haben bis zum Jahresende gebraucht.

Es blüht derzeit mit vielen schönen Blüten (mittlerweile noch mehr als auf dem Photo) bei uns im Garten und hat demnach den harten Winter absolut problemlos überstanden.

Danke Niko und weiter viel Freude damit.

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Katalog geschenkt – Mammillaria columbiana gefunden

Vor einigen Tagen war unser Thüringer Gärtnerpräsident Christoph Seever hier zu Gast. Über sein Mitbringsel durfte ich mich besonders freuen: ein Kakteen-Haage-Katalog aus dem Jahr 1955

katalog 1955 10

Der Zeitraum ist in unserem Archiv bisher nur sehr lückenhaft vertreten. Prompt falle ich auch gleich über eine interessante Information. Mammillaria columbiana und ihre Geschichte.

katalog 1955 12

1849 Erstbeschreibung der Pflanze von Salm-Dyck, danach verschollen

1898 verwirft K. Schumann den Namen aufgrund pflanzengeographischer Erwägungen

1923 Britton und Rose vergeben den Namen M. eriacantha (Mexiko)

1953 H. W. Soehlemann, Bogota entdeckt die Pflanze wieder

In Kakteen von A bis Z differenziert Walther Haage dann noch weiter:

Mammillaria columbiana var. albescens W. Haage & Backeberg1 und

Mammillaria columbiana var. bogotensis (Werd.) Dugand

beide Pflanzen sind aber in der jüngeren Literatur nicht zu finden.

  1. bezieht sich vermutlich auf die 1953 von Soehlemann gesammelte Pflanze []

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Kaktusbratwurst vermisst

Gestern war in Erfurt auf dem Domplatz das alljährliche offizielle Angrillen.

Bratwurst - Angrillen 2009 Erfurt

Ein großes Volksfest mit Promis, dem größten Grill der Welt, dem Bratwurstkönig, Senf, Bier und natürlich unzähligen leckeren Bratwürsten.

Nur die Kaktusbratwurst war nicht mit dabei – sie ist aber offensichtlich vermisst worden wie man hier bei der Puffbohne lesen kann …

Aber zum Tag der offenen Tür am 9. Mai 2009 ist sie wieder da – frisch vom Holzkohlegrill, oder auch zum mitnehmen schon zum vorbestellen.

Die Schirmherrschaft von Ministerpräsident Althaus konnte vor dem Regen zwar nicht schützen – aber das ist eigentlich auch Wurst – echte Thüringer brauchen zum grillen weder schönes Wetter, noch einen Anlass.

Kaktusbratwurst mit Ministerpraesident Althaus

Angrillen auf dem Erfurter Domplatz 06 – v. r. Ministerpräsident Althaus mit Kaktus und Kaktusbratwurst, Ulrich Haage, Ihre Majestät – die Bratwurstkönigin, Dieter Hagemann (Bürgermeister Erfurt)

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Leben ausgehaucht

Jetzt gibt es einen leeren Fleck im Haus 4 – und hier ist die Stelle für eine Schweigezeile:

.

Discocactus bahiensis verstorben

Hier hat er gestanden – der letzte unserer beiden offiziell CITES-registrierten Importpflanzen – ein dicker Discocactus bahiensis. Vor 36 Jahren hat mein Vater die beiden Pflanzen damals mit Passierschein aus einer Kakteensammlung im Sperrgebiet1 geholt – die Pflanzen wurden also nicht von uns importiert. Jahrelang konnten wir hin und wieder ein Kindel davon bewurzeln – und jetzt ist es vorbei. Ein wenig wehmütig wird mir dabei schon.

Wenn ich allein daran denke, welche Aufregung es gab, als wir auf unserer Meldeliste für die CITES-Registrierung plötzlich eine Wildpflanze angegeben hatten2. Es gab immer etwas über die beiden dicken Ufos zu erzählen. Vor einigen Jahren war es dann nur noch einer – aber der hat wohl auch nicht mehr allein sein wollen.

Nur der Abgang ist mir ganz schön unwürdig vorgekommen:

Discocactus bahiensis verstorben

Wie geht man eigentlich mit einer toten Pflanze um? Darüber habe ich mir nie Gedanken gemacht. Pflanzen sterben eben. Als ich ein ganzen Karton Geohintonia-Leichen in der Hand hatte, waren das eben trockene und verdammt teure tote Kakteen – aber bei dem Anblick im Kompostbehälter war mir dann doch etwas anders. Hat das was mit Pietät zu tun, oder ist das einfach nur albern, sich Gedanken zu machen, die doppelt so alt ist wie ich selbst, vielleicht älter als mein Vater? Immerhin hat sich mich mein ganzes Leben begleitet.

Ich war jedenfalls kurz davor, neben dem Kompost ein Loch zu schaufeln. Ist das schon schräg?

So sah er noch vor wenigen Monaten aus… voller Leben!

  1. damaliger offizieller Sprachgebrauch: Antifaschistischer Schutzwall []
  2. dabei hatte ich eigentlich viel mehr in unseren Beständen vermutet []

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Eigentor – vom Kaktus erschlagen

Du sollst Deinen Kaktus nicht töten – schon gar nicht einen so großen.

In Arizona stehen Saguaros an jeder Ecke – im Vorgarten, vor Bürohäusern, an der Tanke – und auch einfach so in der Landschaft.

In Arizona gibt auch Waffennarren. Diesen wird nachgesagt, dass sie besonders gern die großen Saguaros für Ihre Zielübungen benutzen. Das ist zwar seit den 70er Jahren verboten und wird mit 100.000 U$  und Gefängnis-Strafe belegt. Es hält aber niemanden davon ab, ein paar Meilen in die Wüste zu fahren um dort zu schießen.

Auf einer solchen Mission war David im Jahr 1982 mit einigen Freunden. Als Ziel hatte er sich einen sieben Meter hohen Saguaro ausgeschaut. Mit seiner Schrotflinte schoß er zwei Schneisen in den unteren Teil. Er rief “Timber”,1 was so viel bedeutet wie “Baum fällt” – aber der Kaktus war schneller. Bevor er das kurze Wort ausgesprochen hatte, war er beteits unter dem Kaktus begraben.

RIP

Noch im selben Jahr wurde er für seine heldenhafte Tat ausgezeichnet – mit dem Darwin Award. Diese Auszeichnung erhalten alle die Menschen, die es schaffen, auf ganz besonders kreativen Wegen ihr genetisches Potential für immer von der Erdoberfläche zu verbannen.

Darwin Award

Noch mehr kreative Todesfälle hat der Spiegelfechter zusammengetragen.

  1. das heißt nicht “Bauen mit Holz” wie Google behauptet []

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Hartes Leben für Trichocereus/Echinopsis tarijensis!

dsc_0260-2

Etwas Mitleid gehabt beim Vorbeigehen…

Schlußfolgerung:

Kakteen sind doch die Härtesten!!

… und es wird geblüht bis zum letzten Zentimeter Biomasse,

… manchmal auch ohne Kakteenpfleger oder gerade deswegen ?

Kaktussteffen

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Sempervivum – extra schwer

bronzesempervivum 9435Zum Kakteenessen 2008 habe ich von einem Gast ein schwerwiegendes Geschenk bekommen.

Ein lebensgroßes Sempervivum aus Bronze. Kunstvoll bearbeitet, die Patina lässt das kleine Kunstwerk so lebensecht erscheinen, das es in einem dichten Pflanzenbestand kaum auffällt.

Die echten Sempervivum sind von allerlei Aberglauben verfolgt. So hat schon Karl der Große empfohlen, Sempervivum aufs Dach zu Pflanzen, um das Haus vor Blitzschlag zu schützen, die Wirkung soll noch verstärkt werden, wenn einige Sempervivumblätter vor dem Gewitter im Ofen verbrannt werden. Ebenso soll die Anwendung davor schützen, das Hexen in den Kamin fahren.

Hildegard von Bingen wird nachgesagt, sie hätte herausgefunden, Sempervivum würde sowohl bei Männern als auch bei Frauen “die fleischliche Begierde entfachen”

Na denn – guten Hunger.

bronzesempervivum 9436

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für die finale fahrt

Testament im Handschuhfach

Testament im Handschuhfach

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Warum Blogger bloggen

Ich habe mir am 17. März ja schon mal begonnen, Gedanken zu machen, warum ich hier schreibe – und warum andere Blogger schreiben.Vermutlich hat jeder eine eigene Motivation, das zu tun.

Ich sehe es für mich als ein Tagebuch, in dem ich die vielen kleinen und großen Fitzelchen, aus denen sich mein Leben zusammensetzt, festzuhalten. Ein zweiter Ansatz ist, meine Gedanken und Erlebnisse mit anderen zu teilen – manchmal um eine Reaktion auszulösen. Der dritte Grund ist natürlich, auch manchmal zu informieren, bis zum rühren der Werbetrommel. Im Blog ist es einfach ein Klacks, mal eben in zwei Minuten als allererster darüber zu berichten, dass es ein schickes neues Buch über Melocacteen gibt.1

Irgendwann entdeckt jeder Blogger die Statistiken als Gradmesser der Aufmerksamkeit, die er von seinen Lesern erhält. Das ist der Moment in dem man korrumpiert wird. Ich gebe zu, auch ich schiele gern auf meine Besucherzahlen – das ist ein bisschen Selbstverliebtheit. Und ich bin lernfähig. Nach meiner Meldung, das der Petitionsserver des Bundestages abgeschmiert ist, sind die Besucherzahlen explodiert – das war schön! Der Schritt, damit zu spielen und Sensationsmeldungen zu verbreiten á la “ich habe ein Nacktfoto von Heidi K*” ist ein kleiner – aber wer ihn geht, entfernt sich von sich selbst, um es philosophisch zu sagen. Verständlich ist es – die Versuchung ist groß, die Charts ausschlagen zu sehen, aber es hat meist nichts mit der ursprünglichen Idee zu tun. Ich habe mir zu Weihnachten Gabi Frankemölles WordPress-Buch geschenkt und dort steht gut versteckt ein wichtiger Hinweis: “Lass deinen Leser wissen, warum und worüber du schreibst” – ich ergänze: Schreib es auch für dich selbst auf, damit du nicht die Richtung verlierst.

Wer schreibt, sieht die Welt mit anderen Augen. Ein bischen wie ein Amateurjournalist. Immer auf dem Sprung für ein Foto, immer auf der Suche nach etwas berichtenswertem. Die Ideen, Entwürfe und ‘müsste ich auch mal fertigmachen-Projekte’ beginnen sich zu stapeln. Man fängt an, sich gejagt zu fühlen, möchte alles erklären, kommentieren. Irgendwann läuft man Gefahr, so sehr von seinem “virtuellen Leben” beansprucht zu werden, dass keine Zeit mehr bleibt, das wirkliche Leben zu leben. Der Ecki hat diesen Zustand in seinem – hoffentlich nur vorerst – letzten Artikel gut beschrieben. Leider hat er auch die Konsequenz daraus gezogen und hört auf zu schreiben. :(

Wenn ich die Einträge im cactusblog durchsehe, ist es verblüffend, wie oft der Bogen zum Kaktus zurückfindet. Dabei glaube ich doch, es gäbe auch kakteenfreie Momente in meinem Leben. Genießen wir die einen wie die anderen – und alles in Maßen.

Dank an Ecki für diese Lektion.

  1. in privaten Blogs ist das vielleicht etwas verpöhnt – ich lebe von den Kakteen, darum ist das auch ganz in Ordnung so []

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Eckis Camping-Kaktus

Nein, das ist nix zum zusammenfalten.

Der Ecki war einfach mit seiner Blogschau “on Tour” und hatte eine bemerkenswerte Katze mit dabei, die nicht winken konnte – und seinen Kaktus. Den Kaktus hat er ganz liebevoll ins Bild gerückt, weil nur der Rand davon zu sehen war. Echt nett – der Ecki.

Eckis Camping-Kaktus

Irgendwer muß ihn manchmal abgelenkt haben, er hat immer so zur Seite geschaut.

Vielleicht hat er ja auch so ein Textablesedingsda. Aber das glaube ich eigentlich auch nicht. Braucht er nüch.

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Ich treffe Minister Tiefensee

Ich bewundere Menschen, die beobachten, zuhören und gleichzeitig noch Gedanken zu Notizen formulieren können. Das Tagwerk des guten Journalisten

Das Gespräch mit Minister Tiefensee. Thema war 20 Jahre deutsche Einheit – wann kommt die soziale Einheit. Vier Überraschungsgäste über ihre persönliche Sicht auf die Zeit nach der Wende. Vorbereitet wurde das Gespräch von der illusteren Agentur „Zum goldenen Hirschen“, moderiert von Angela Elis. Einer der überraschenden Gäste war ich – wie die anderen nicht wissend, was uns an dem Abend erwartet.
Eine Stunde vor Beginn noch ein kurzes Vorbereitungsgespräch mit Agentur und Moderatorin: vier Gäste, für jeden 15 Minuten Gesprächszeit, danach Publikumsfragen, kleiner Imbiss mit Thüringer Spezialitäten (??), Ende der Veranstaltung.

So ist der Plan. Welche Reihenfolge, welche Themen sollen angesprochen werden, ich muß noch mal aufs Klo. Ausgerechnet das vergesse ich zu fotografieren – eigentlich bin ich dort, um mir die Nase zu putzen – an Taschentücher habe ich nicht gedacht… Hände waschen, abtrocknen, die Tür geht auf.

Huch! „Guten Tag Herr Minister“.

Er grüßt freundlich und verschwindet hinter der zweiten Tür. Ich bin schon verwundert: zum einen der erste Bundespolitiker, der zu einem Termin überpünktlich erscheint und dann kein Sicherheitsmann weit und breit, der meinen Ausweis sehen wollte – aber das käme zum Bürgerdialog auch komisch.

Draußen werden alle auf die Plätze gescheucht: „er ist schon da“, man könnte glauben, Jesus würde wieder in die Stadt einziehen. Der OB ist auch da, Hände schütteln, Tiefensee ist ganz plötzlich auch schon da und sitzt an meinem Tisch. Mist. Die Überraschung mit dem Kaktus ist futsch.

Eröffnung…

Minister Wolfgang Tiefensee

Die ersten Minuten gehen die Mikrofone noch nicht…

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Wer oder was ist buenekeri oder bueneckeri?

Eben bin ich beim bearbeiten eines Auftrages gestolpert: zwei mal Discocactus -

ein Discocactus bueneckeri und

ein Discocactus buenekeri

was stimmt denn nun und woher kommt der Name?

Die zweite Frage ist leicht – der unvergleichliche Notocactus rudibuenekeri ist eine schöne Hilfe, sich den Namensgeber einzuprägen.

Rudi Werner Büneker ist ein niederländischer Kakteensammler und hat in den 70er Jahren vile Notocactus, aber auch Gymnocalycium und Verwandte in Südamerika gesammelt. In dieser Zeit hat er häufig mit meinem Großvater korrespondiert – daher verwundert es mich, das er in “Kakteen von A bis Z” keine Erwähnung findet.

Und jetzt kommen wir der korrekten Schreibweise näher. Der Name verliert bei der Lateinisierung seinen Umlaut. Ein zusätzliche ‘c’ gibt es nicht und auch kein zweites ‘i’.

Discocactus bueneckerii wäre also die maximal falsche Schreibweise.

Diese Namen mit Büneker-Bezug habe ich in unseren Beständen gefunden:

  • Discocactus buenekeri
  • Frailea buenekeri
  • Gymnocalycium buenekeri
  • Notocactus buenekeri
  • Notocactus linkii var. buenekeri
  • Notocactus neobuenekeri
  • Notocactus rudibuenekeri
  • Parodia buenekeri
  • Parodia buenekeri var. conjungens

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Personalia: Kakteenjäger Hans-Werner Viereck

Frisch zugefügt zu meiner Sammlung an Kakteen-Menschen-Vitas:
ein unfangreicher Artikel über das Leben des Kakteenjägers Hans-Werner Viereck aus Schorrentin. Er war ein Freund der Familie und häufig im Auftrag meines Großvaters unterwegs.
Artikel über Hans-Werner Viereck
… übrigens freue ich mich jederzeit über solche Artikel im Original, oder Kopie …

aus dem cactusblog-archiv vom 20.09.07 – 16:00

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Nessie

Jatropha multifida - Sämlinge

Jatropha multifida

- aus dem cactusblog-archiv – vom 18.3.2005

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