Archive for November, 2008

cactus meets cat – tokidoki

Very japanese:

TokiDoki cactus friends

TokiDoki ist Katzenkitsch aus Japan. So kommentiert Salome sehr treffend in mysassygirl *

TokiDoki – eine Hybride aus Kakteen und Katzen in Vinyl und wie so viele Dinge eine Glaubensfrage. Früher war es South Park, vorher Tamagotchi, dann kamen die Kakteen im Schlüsselanhänger, nicht zu vergessen Schorsch Dabbelju. Es gibt immer Leute die sind dafür und andere halt nicht. Ich find die Viecher lustig, Vinyl hatte ich gerade beim MDR eine Blumenvase in der Hand – und günstiger als eine blecherne Winkekatze ist so ein cactus-friend scheinbar auch noch sagt wenigstens ebay:

Pups Blindbox

Allerdings verfolgt mich da scheinbar schon wieder etwas… Kann mir jemand verraten, was eine geöffnete, oder geschlossene Pups Blindbox ist? Ist das die übliche Haltungsmethode für Kaktuskatzen?

Die Betriebsstoffe sind jedenfalls bemerkenswert (zu besichtigen im Vordergrund des fütterungsbereiten Kaktuskatzenkommandos).

Ein Detail finde ich sehr lustig. Hier hat sich wohl ein Futterrest im “Fell” verfangen.

Tokidoki Fisch

* Vorsicht mit diesem Blog (mysassygirl) – man liest sich schnell fest. Zum Beispiel wenn Salome über das elterliche Fruchthaus und ihre Kunden sinniert – das ist wirklich schön geschrieben – so möchte ich jeden Tag mit unseren Kunden umgehen

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Leerer Stuhl

Denis leerer Stuhl

Das ist der Stuhl auf dem mein (unser) bis gestern-Kollege Denis Rothe immer saß.

Am Donnerstag hat er sich noch bei uns allen verabschiedet. Es wurden sogar Lobreden geredet – obwohl mir gar nicht danach war. Ihm auch nicht – hat er danach gesagt. Das ist eine blöde Situation, wenn ein guter Freund gleichzeitig ein Mitarbeiter ist.

Jetzt geht er wieder in die Ferne. Ab Montag beginnt er einen neuen Job – im Pflanzenschutzamt in Hamburg. Holzwürmer und Borkenkäfer im Hafen suchen – sagt er. Pflanzen schützen war schon immer seine zweite Leidenschaft. Über Pflanzenschutz hat er auch diplomiert. Und danach begonnen, unsere Kunden beraten. Obwohl die Sache mit dem Kunden beraten eine ganz andere Geschichte hat.

Vor zwei Jahren sind wir einfach mit dem beantworten von Kundenanfragen nicht mehr fertig geworden. Darum habe ich Denis zeitweise mit ins Büro geholt und so hat er uns morgens und nachmittags kräftig Arbeit abgenommen. Das einzige, was ihn immer auf die Palme brachte waren die Emails die mit “Liebe Frau Rothe…” begannen. Denis ist eben für viele genau so Geschlechtsbezeichnend wie Dominik – oder Uli ;)

Er hat lange an dem Problem getüftelt. Und eines Tages stand unter seinen Mails:

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Kundenberater
*dipl.ing. denis rothe*

So haben ihn viele unserer Kunden auch kennengelernt. Besonders unsere fernöstlichen Kunden. Die aus Südkorea zum Beispiel – die die Echeveria gerade für sich entdeckt haben. Die hatte Denis alle unter persönlicher Betreuung. Und es gab da manchmal viel zu recherchieren und zu korrespondieren.

Denis Rothe

Ein anderer Bereich um den er sich intensiv gekümmert hat ist gerade sehr aktuell: Schlumbergera. Es soll schon Jahre gegeben haben, in denen Weihnachten bei uns fast ohne Weihnachtskakteen stattfand. Denis hat nicht nur das Ohr am Markt gehabt und Kundenwünsche weitergegeben. Er ist manchem unserer Lieferanten ganz schön auf den Sender gegangen, damit unser Weihnachtkakteensortiment so umfangreich und schön ist wie es ist.

Ja und jetzt ist er nicht mehr da. Da erwischt mich gleich wieder die Wehmut. Ich wünsche ihm jedenfalls einen guten Start in Hamburg – mit vielen netten Kollegen – na, vielleicht nicht zu nett… Man weiß ja nie – und man sieht sich ja immer drei Mal im Leben. Vielleicht in Amerika, oder in Hamburg, gewiss aber in Erfurt.

Und einen Stuhl halten wir für Denis bei uns frei. Versprochen.

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Bautzener goes Mexico con cactus ?

Bautzener Brutzelsaucenlitfassäule

Mit einer überdimensionalen Kaktus-Litfassäule macht die Chemnitzer zebra Werbeagentur viel Wind für die neue Mexico-Sauce aus der fast schon legendären Bautzener Senffabrik1

Ich hab die Sauce noch nicht gesehen – vielleicht ist die Pressemeldung auch schon Jahre alt – ich werde morgen gleich mal ins Senfregal schauen :)

  1. die heute leider wie auch der Erfurter Born-Senf zum Münchner Senfgiganten Develey gehört []
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Ist Internet wirklich kostenlos und gratis?

Ich habe eben von meiner lieben Schwester einen Artikel geschickt bekommen.

Hauptthema ist das Internet, das so heimlich still und leise große Mengen an Energie verschlingt – einfach nur so. Durch das blosse Vorhandensein – und erst recht natürlich durch aktive Benutzung. Dann erst wird das ganze auch richtig persönlich zurechenbar.

So ein kleines schlechtes Gewissen bekomme ich da schon. Ich schreibe hier meine Gedanken in das Internet. Allein durch diese Tatsache verbrauche ich Energie, die eine Energiesparlampe leuchten liesse. Wenn ich dazu noch ein wenig Google in Anspruch nehme, oder etwas bei Wikipedia nachlese, so wird da schnell mehr daraus. So viel mehr, das ich nicht nur ein komplettes Wohnzimmer beleuchten könnte, sonder vielleicht noch das Bier für den Abend einkühle. Wenn ich dann auch noch auf YouTube vorbeischaue wird es richtig bunt.

hier mehr … der Artikel wird etwas länger …

hier weiterlesen »

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Schlumbergera….

…..sind nicht nur in der Weihnachtszeit durch ihre zahlreichen Blüten schön anzusehen. Auch Schildkröten haben ein faible für sie, nämlich als Nahrungslieferant. So wird es zumindest im kürzlich erschienenen “Handbuch der Futterpflanzen für Schildkröten und andere Reptilien” beschrieben.

Zitat:

“Schildkröten fressen den Weihnachtskatus sehr gerne. Man kann ihn in einer Hängeampel im Terrarium platzieren, so dass sich die Tiere die überhängenden Pflanzenteile selbst holen können. Sowohl die Blätter als auch die Blüten sind eine willkommene Abwechslung in den langen Wintermonaten.”

Quelle

Schlumbergera truncata

Über Geschmack lässt sich ja Streiten, aber die Blüten sind allemal schön anzusehen. Evtl. sollte beim nächsten Kakteenessen einmal ein Schlubergera-Salat kreiert werden. Hmmm lecker… ;-)

RH

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Eiskalt im Harz

Den Ralf und seine Kakteen frierts.

Er schrieb mir vorgestern:

bei meinem morgentlichen Gang ins Gewächshaus (tägl. gegen 4:30 Uhr, wegen Arbeitsbeginn), hat es mir fast die Sprache verschlagen was ich auf meinem Thermometer gesehen habe. (siehe Bild)
Ich wage zu behaupten das dies bei mir in Ellrich für eine im November gemessene Temperatur ein kleiner Kälterekord ist, aber gewiss bin ich mir nicht. Mal sehen wie es in der kommenden Nacht wird, der Himmel ist schon wieder Sternenklar.

im Harz ist es kalt

Da bin ich ja glücklich – bei uns war es da ja regelrecht kuschelig. Nicht nur weil ich um die Zeit noch in meinem Bettchen liegen darf, wir waren in der Nacht mit minus 4 Grad dabei.

@ Ralf – du bist natürlich eingeladen, über weitere Temperatur- und andere Ereignisse hier direkt zu berichten :)

Ralfs Webseite

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Flowers make us happy

Irgendwie haben wir es doch schon immer gewusst, dass uns Blumen glücklicher machen. Das ist jetzt das Ergebnis einer Harvard-Studie:

study participants … reported being happier and more energetic after looking at flowers first thing in the morning. “The morning blahs, it turns out, is a real phenomenon, with positive moods – happiness, friendliness and warmth, for example – manifesting much later in the day,”

Schon bei der Vorstellung, auf dem Weg zwischen Toaster und Kaffeemaschine mit dem Auge an einem Strauß Gerbera oder einem ausgelassen blühenden Weihnachtskaktus hängen zu bleiben vermittelt Freude. Da erscheint es mir völlig logisch, das der Start in den Tag auf diese Weise einfach ein positives Fundament bekommt.

Denke, denke – in vielen einschlägigen amerikanischen Filmen haben die glücklichen Hauptpersonen einen opulenten Blumenstrauß vor dem Schlafzimmer stehen (vor – wegen der Kohlendioxid-Produktion bei Nacht ;) ). Und dann kommen Mr. President, oder Frau Roberts ganz glücklich in den Tag.

Ich werde mir gleich morgen früh auch ein Weihnachtskaktusbukett in die Küche stellen – vielleicht komme ich dann auch noch nach Hollywood ;)

zum nachlesen hier noch mal der komplette Artikel:

hier weiterlesen »

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Auslechungsfrage

Auslechware

Am Mittwoch vor zwei Wochen entdeckt: in Dessau gibt es noch die echte und einzig wirkliche Auslechware …

und:

Mary Popins

Mary Popins. Ein Fachgeschäft für – ja – weiß nicht, für Otto, oder Hermes. Jedenfalls in Halle. Mich hat der Name im vorbeifahren stutzig gemacht.

Helmut, der sich dort eigentlich auskennt war ebenfalls unsicher. Er erzählte was von Po-Pins. Davon hatte ich ja noch nie etwas gehört – wir haben den Gedanken auch nicht weiter verfolgt. Heute musste ich aber noch einmal nachsehen, ob es Po-Pins vielleicht wirklich gibt.

Po-Pins bei Google

Google kennt keine Po-Pins – aber findet immerhin sage und schreibe zweihundertvierzigtausend Nennungen für Popins – ganz vor dabei Tagesmütter und eine kastrierte Hündin (!). Was danach kommt – wer weiß.

Helmut hat irgendwie so verrucht gewirkt, als er von Po-Pins sprach. Vielleicht kennt der Fachhandel für verruchte und schlüpfrige Sachen sich damit aus. Schauen wir bei Frau Uhse nach.

Po-Pins bei Beate Uhse

Keine Po-Pins da sagt das nette Froillein.

… die Konkurrenz vielleicht?

Po-Pins bei orion

- schau an – hier kennt man auch Po-Pins, gleich fünf verschiedene.

—————-

:oops: ich glaube jetzt bin ich mit meiner Recherche ein wenig auf Abwege geraten und mit Kakteen hat das ja nun auch nix zu tun – der geneigte Leser möge mir dennoch gfl. verzeihen.

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Erste Bilder aus Lima

21.11. 08  3. Log Kaktussteffen live aus Lima !Anflug auf Lima am 13.11.

Anflug auf Lima am 13.11.

 

Mit folgenden Schlagzeilen des Tages:

Der chinesische Praesident ist schon da ..,

G. W. Bush kommt gerade an….,

hoffentlich fallen die stark bedornten Kakteen nicht unter Terrorverdacht !!

Goldgraebercamp bei Chosica

Im Goldgraebercamp von Chosica

dsc_06531

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatsbeflaggung am Plaza Mayor nicht nur wegen meiner Ankunft !!

Hast pronto – weitere Infos auf meiner  website..

 Euer kaktussteffen

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Kakteen-Fernsehen… 1. und 2.

Heute habe ich meine Zeit im Landesfunkhaus des MDR verbracht. Im großen Foyer war schon richtig Weihnachtsstimmung, drei Weihnachtsbäume, Geschenkberge, jede Menge Fernsehleute und ein paar Pflänzchen waren das Umfeld für den MDR-Garten der am 2.11.08 gesendet wird. Themen werden unter anderem sein: schicke Geschenke für Gärtner, leckere Quitten, Einbruchsicherer Garten, Weihnachtskakteen und Christusdorn. Morgen gibt es ein Bild und die Erklärung was ich mit einem kaputten Fußball angestellt habe.

Noch etwas zum Thema Medienpräsenz:

Morgen sind Kaktuskoch Ulrich Manck und ich – als Kaktusgärtner auch schon im Fernsehen – um 17.45 Uhr in Abenteuer Leben auf Kabel Eins zu sehen.

Das ist die Sendungsbeschreibung – ich bin schon selbst gespannt, wie zutreffend …

Inhalt:

Der Saft des Kaktus hat schon viele in der Wüste vor dem Verdursten gerettet. Aber kann man Kakteen auch essen? Uli Manck kocht in seinem mexikanischen Restaurant tatsächlich Kakteen. “Abenteuer Leben – täglich Wissen” lässt sich die leckersten Kakteengerichte kochen und berichtet, wie sie schmecken …

Uli Manck kocht Kaktus

Dreharbeiten im Restaurant

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Goldgraeberstimmung im Rimactal

Lima, den 19.11.2008

Beinahe waere ich nicht in die ausufernde Riesenmetropole hineingekommem, denn zur gleichen Zeit hatte sich hier der chinesische Praesident angekuendigt.

Nicht nur auf meiner “Kakteenjagd” mit der Nikon D80  wurde ich fuendig, sondern da gab es auch noch Bergbauaktivitaeten zu beobachten, die einzig allein der Goldsuche und Aufbereitung dienten.

Leider bleiben dort im Gelaende so allerhand Kakteen auf der Strecke… ich berichtete bereits auf meiner Tourberichterstattung unter http://www.beepworld.de/members/suedamerikatour — Tour ab 12.11.08

Auch klappt es z. Zt. noch nicht mit Bilderhochladen hier in Lima, ich hoffe ich kann das in kuerze nachholen.

Meine restlichen drei Tage im Eulalia- und Rimactal hatten noch allerhand erfolgreiche Ausfluege abgerundet.

Dabei konnte ich mehrfach gut in Bluete stehende Loxanthocereen finden, auch die Species der Haageocereen belohnten mich an einem Tag abends doch noch mit wunderschoenem Flor.

Als sehr beeindruckend bis fast gefaehrlich abenteuerlich, moechte ich die Busfahrt hoch ins obere Eulaliatal erwaehnen. Die von Serpentinen gepraegte und in schwindelerregender Hoehe im Steilfels der fast 2000m hoch aufragenden Seitenwaende gesprengte Trasse, koennte auch mit der “Death Road” von Bolivien mithalten. Da kommt einem schon so manche Schweissperle auf die Stirn. Als makabere Abwechslung dann vor dem Steilaufstieg nach San Pedro de Casta eine Bruecke ueber die hier enge aber gut 200m tiefe Klamm. Bewehrungseisen freiliegend !!  Belohnt wird man nach weiterem Aufstieg aber mit einem gigantischen Ausblick auf das mittlere und obere Eulaliatal mit dem blaublinkenden Wasser des “Represa”, einer der hier haeufigen Wasserkraftanlagen.

Auch im mittleren Rimactal konnte ich mit anstrengenden Tagesmaerschen und Ueberwindung von gut 1000m Hoehe in Regionen vorstossen, die mir aus unserer Kakteen- und Sukkulentenwelt etliche Ueberraschungen offenbarten. Ich konnte unter anderem wieder den alten Typfundort von Matucana erreichen, habe mich an zahlreichen schoenen Peperomien, Crassulaceen und Bromeliaceen erfreut. Besonders beeindruckt hat mich dann auch noch (aber nur oben ueber 3000m NN) eine sehr kompakte Echeveriaceae, die aber eben erst kurz vor dem Erbluehen stand.

Soweit aber Gelaende von seiner Beschaffenheit eine Beweidung mit Ziegen und Schafen noch ermoeglichte, wurde immer deutlicher, dass hier alte Kakteenstandorte stark im Rueckzug bzw. der Verdraengung geraten waren. Nur Stein- und Felsinseln boten noch Schutz fuer kleinere bis mittelgrosse Kakteen.

Es zeigt sich immer mehr, dass der “Feldlaeufer” der Vergangenheit sich zum “Feldsteiger” weiterentwickeln muss, um noch an echte Standorte mit intakter Primaervegetation zu gelangen.

Hasta pronto

Kaktussteffen

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1. Südamerika-Log von Kaktussteffen/Cactus contra Jetlag

Chosica bei Lima , 16.11.2008

Was ist schon ein Jetlag wenn der Cactus ruft….

Am 13. bin ich nach 34 Std. Anreise recht gut hier ca. 30 km oestlich von Lima in Chosica angekommen!

Kurz mal ne Dusche, paar lockere Klamotten (es scheint die Sonne durch den fuer die peruanische Kueste typischen Nebel sogennannten “Garua” hindurch und hat um die 30 grad C) , eine Papaya in den Rucksack gepackt ,will man doch schliesslich den ersten Tag nicht nur noch im Bett beenden…

..und hier in einem der vielen typ. Trockentaeler pazifischer Seite der Anden erwarten den Feldlaeufer doch schon die Kakteen ohne langen Anmarschweg. So reicht der Rest des Tages noch wenigstens um die typischen Pflanzen hier wie Neoraimondia roseiflora, Haageocereus chosicensis, Melocactus peruvianus kurz zu begruessen.

…und damit ist die Wettertristess des Novembers in Europa schnell vergessen.

… uebrigens “Cerveza” gibt es stets gut vorgekuehlt – auf Wunsch auch aus der Gefriertruhe…

Fortsetzung folgt -  Euer kaktussteffen

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Geschenke für (Kaktus-)Gärtner gesucht

Liebe Cactusblogleser,

sonst schreibe ich ja meist nur so vor mich hin, aber heute habe ich ein Problem, bei dem ich ein wenig Hilfe gebrauchen könnte. Nächste Woche soll ich fürs Fernsehen Geschenke für Gärtner kommentieren – und natürlich auch etwas eigenes mitbringen. Es geht dabei nicht um Grabegabel und Strohhut – die nützen im Winter nix. Ich tüftel so ein wenig an Gärtnerkrimi und, hm – na, Wollsocken find ich schon wieder – na ja…

Ein paar schöne Ideen habe ich schon. Ihr auch? Dann lasst sie mich wissen!

Danke schön!

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Über das Schreiben schreiben

Schreiben ist ja eigentlich eine harmlose Angelegenheit. Mit dem Stift ist es bei mir nicht so gut lesbar, aber wenn ich einfach auf die Tasten vor meinem Computer drücke geht es ganz gut von der Hand.

Bloggen ist da schon etwas schwerer, das was geschrieben wird, soll ja letztlich auch noch gelesen wollen werden. Wie geht das gut, besser, oder am besten. Also wieder Google fragen und fündig werden. Einen schönen Artikel dazu hat Felix Krusch in seinem Blog geschrieben. Nämlich wie er das mit dem schreiben macht.

Wie schön, das gute Lösungen so einfach sein können. Über das schreiben, was man beherrscht. Ich werde das beherzigen und einfach mal einen schönen Artikel vorbereiten…

Und bei Felix einen Dank anbringen – davon lebt die Blogwelt schließlich auch.

P.S. für Themenwünsche bin ich natürlich offen …

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Makaber

Makaberer Spam

In meinem Posteingang finde ich ja immer wieder mal schräge Nachrichten, aber diese schießt seit längerem den Vogel ab. Barmherzigkeit und Mitgefühl lassen grüßen.

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