falsch – nicht Unternehmertum. Beerdiger – oder korrekt Bestatter.

Ich habe bisher mit einem Bindeglied zwischen meiner und deren Branche zu tun – den Friedhofsgärtnern, das sind die, die leise Rasen mähen können (sollten), über die Artur Beul >gottgeschaffen< dichtet, die Cotoneaster pflastern und Kiesbeete harken – oder wunderbare Ruhepole auf quirligen Bundesgartenschauen anlegen.

Das Friedhofsgärtner ihren eigenen Kopf haben zeigt sich in einer demnächst anlaufenden Werbekampagne, die bewusst etwas provozierend mit dem Thema Bestattungskultur umgeht.

BestatterblogDabei fällt mir ein, wir hatten auch schon eine Anfrage, ob man nicht auch Kakteen aufs Grab eines Kakteenliebhabers pflanzen könnte. Kann man selbstredend – wahlweise nur über den Sommer, geht aber natürlich auf ganzjährig. Der Vorteil für die Hinterbliebenen – keiner muss Giesskanne schleppen 🙂

Aber endlich zur Sache: ebenfalls gestern bin ich über das Bestatterblog gestolpert – und die fast schon literarische Geschichte von Püppi Moltenfill.

Einfach mal lesen – die lange Warmlaufzeit lohnt die Pointe!

Noch mehr zum Thema Friedhofskultur:

  • In Mannheim berichten Senioren von fressenden Friedhofsanwohnern und
  • Der Friedhofsgärtner als solches ist nicht so furchtbar mitteilsam.

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