Wie versprochen die Auflösung für meine unbeantwortet Frage vom Galileo-Mann.

Was macht einen Kaktus zu einem Kaktus?

Weil ich auch erstmal ein wenig ratlos war, habe ich auch gefragt.

Ich habe eine Antwort aus berufenem Munde bekommen – es ist nicht ein bisschen spektakulär…

„The really unique feature of cacti is the „areole“ (the tuft of short hairs, like a pin-cushion) in which the spines/thorns are based. If you look at the base of the thorns of spiny Euphorbias for instance, you will not find this structure. In some epiphytic cacti the areole can be very small or rudimentary, but it is always there. Of course, the flowers are also completely different from those of other succulent plant families, though with some similarities to those of the Portulacaceae, to which the Cactaceae are related.“
… das schreibt mir David Hunt.
Also das Geheimnis liegt in den Areolen, diese gibt es weder bei stacheligen Euphorbien, dafür rudimentär bei epiphytischen Kakteen. Auch die Blüten sind völlig anders als bei anderen sukkulenten Pflanzen…
Ah ja.
Wieder etwas gelernt 🙂

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