on the road again…
Ich bin dann mal weg…
Bis zum 10.2. unterwegs im Auslande.
Zwischendurch was zum Anschauen:
Spiegel-TV Bericht über Kakteen-Schmuggelei aus Thailand.
Ich bin dann mal weg…
Bis zum 10.2. unterwegs im Auslande.
Zwischendurch was zum Anschauen:
Spiegel-TV Bericht über Kakteen-Schmuggelei aus Thailand.
Ein Buch, das seit drei Monaten im Regal hinter mir wohnt und nicht nur meine Zuneigung, sondern auch mein Lob verdient: Das Biologische Wörterbuch aus der UTB-Reihe von Ulmer.
Pro und Contra auf einen Blick:
+ mit 45.000 Einträgen ist es eines der umfangreichsten Werke seiner Art
+ leichtes und flüssiges Arbeiten durch übersichtliche Gestaltung
+ Nennung und Übersetzung zahlreicher Trivialnamen einschließlich wissenschaftlicher Bezeichnung
+ Hardcover – solide Bindung – das sorgt für langjährige Freude an dem Buch
+ Großformat – 24,5 x 17,5 cm – große Seiten, weniger blättern
+ Edmund Launert – ein erfahrener und versierter Autor mit einem umfangreichen Stab von weiteren Fachautoren
- keine Erläuterung zum Begriff – (zugegeben – das ist auch nicht die Aufgabe eines Wörterbuches, sonst wäre es ein Lexikon)
Bei diesem Buch habe ich etwas gemacht, was man(n) sonst ja nie tut – ich habe das Vorwort studiert. Eigentlich ein sehr guter Einstieg, um ein Buch zu verstehen. Der Autor erläutert kurz und prägnant die Intension seines Werkes. Für mich sind insbesondere die Hinweise für wissenschaftliche Übersetzungen wichtig (auch wenn ich an sich mehr an praxisbezogenen Sachtexten arbeite). Danach fällt es mir leicht, mich einzuarbeiten.
Der Gedanke ist auf den ersten Blick vielleicht etwas merkwürdig. Ich dachte auch – ein Wörterbuch benutzt man und stellt es danach wieder ins Regal. Aber es gibt feine und manchmal deutliche Unterschiede.
So habe ich das große Seitenformat schätzen gelernt. In den kleinen Handwörterbüchern bin ich mitunter ganz schön am blättern.
Bei den Hinweisen zur Benutzung spielt das allerdings noch keine große Rolle. Kurz und übersichtlich werden hier alle wichtigen Fragen geklärt. Sogar auf grammatische Regeln und Satzbildung wird kurz eingegangen. Bemerkungen zu Ausnahmefällen der Pluralbildung helfen grobe Stilfallen zu umschiffen. Je nach “Zielgebiet”, britisches oder amerikanisches Englisch, werden kurz einige Sprachstandards besprochen. Das umfangreiche Verzeichnis von üblichen Abkürzungen, Maßen, Gewichten und Umrechnungen verzichtet hingegen auf die Unterscheidung der verschiedenen englischen Sprachräume. Um so mehr sorgt die Temperaturumrechnung für schnelle Orientierung in amerikanischen Texten.
Zum Hauptteil:
Das Wörterverzeichnis erscheint mir auf den ersten Blick sehr aufgeräumt. Drei Spalten, ausreichend Platz. Die Typografie hat einen merklichen Einfluß, ob und wie schnell man etwas im Wörterbuch findet. Sie ist solide ausgearbeitet. Für die sporadische Nutzung mag das nebensächlich sein. Ich benutze Wörterbücher häufiger und fühle mich sofort ganz wohl beim Nachschlagen. Zeilenabstand, Schriftart, -schnitt und -größe sorgen dafür, dass viele Informationen auf die Seite passen. Andererseits sind die Informationen so locker dargestellt, das meine Augen schnell und treffsicher beim gesuchten Begriff “einrasten”.
Dabei fallen mir die zahlreichen Trivialnamen auf. Viele davon sind mir unbekannt. Später bin ich beeindruckt bei wie vielen gesuchten Trivialnamen ich fündig werde. Die wissenschaftliche Bezeichnung macht die eindeutige Bestimmung sicher und erspart mir später in vielen Fällen ein zusätzliches Suchen in anderen Büchern. Wie im Vorwort angeben ist der Katalog der Triviale nicht in jedem Fall vollständig. Ich finde zwar Montagu’s harrier – die Wiesenweihe, ob die Weihe im allgemeinen Harrier genannt wird, kann ich hier nicht ergründen.
Die Auswahl der Begriffe deckt das Spektrum vom umgangssprachlichen bis in die Tiefen der biologischen Fachbereiche ab. Vom aapa-bog (Aapamoor) zum zytotone stage (Konjugationsstadium) im Englischen und vom Aal bis zur Zystizerkose im Deutschen. Details wie die Unterscheidung zwischen Sepalen und Petalen finde ich artig erläutert. Auch in der Bodenkunde ist die Menge der gefundenen Begriffe eindrucksvoll, Sandschlufflehm ist sicher nicht jedermann bekannt. Blüten: crinkle ist zu deutsch eine Falte. Sachlich natürlich richtig. (zur Blütenbeschreibung hätte ich mir vielleicht eine etwas poetischere Bezeichnung gewünscht) Selbst wem es nach Nachbarschaftsstreit über den Gartenzaun gelüstet, wird auch mit “croaking of frogs” fündig.
Fazit: Die Anzahl der “unübersetzbaren” Fachbegriffe sind für mich deutlich gen Null gesunken, seitdem ich das UTB Wörterbuch Biologie benutze. Ein wichtiger Faktor ist die geringe “Zugriffszeit” im Vergleich zu anderen Fachwörterbüchern. Mit über 45 Tausend Begriffen rangiert das UTB Wörterbuch Biologie in der Oberklasse. Für mich ausreichende Gründe, das Buch im unmittelbaren Griffbereich zu behalten.
Lese ich in alten Abenteuerbüchern, so sind es immer die Wilden, die mit wilden Geheul aus den Büschen springen und über den Redlichen auf dem Wege gehenden herfallen. Und heute?
Da heulen diese Redlichen über eine Krise, die diesen Namen nicht wert wäre, würde man weniger über sie heulen. Manchmal hilft da der Blick von draussen. Da wundert sich jemand, dass ein Autounfall sich im Radio als “Verkehrschaos zwischen X und Y” wiederfindet. Manche Dinge können wir einfach besonders gut, hier in schwarzrotgoldenen Landen. Manchmal gehört auch übertreiben dazu. Heule ich jetzt auch schon? Mitnichten!
Ob Gärtner da eine löbliche Ausnahme machen? Vielleicht. Der Bayrische Gärtnerpräsident sieht Krisenfragen gelassen. Wirklich wiedergefunden habe ich mich in einer Variation von Alexander Munke, den ich fast schon überrascht – auf dem Bayrischen Gartenbautag traf:
“Krise? Nöö, ich mach da nicht mit” – sagt der Mann mit dem Weißkopfplüschseeadler.
Meine Rede seit langem.
Irgendeine Kriese gibt es ja immer im Umfeld. Dauerkriese. Aber bis heute haben wir doch alle überlebt, oder? Ich muß gleich wieder an die Worte von Rudolph Benary denken. Als am 23.1. die Ernst Benary Schule in Erfurt ihren neuen Namen erhielt, berichtete er mit schlichten Worten über die Konsequenz und Bescheidenheit1seiner Ahnen – bis heute. “Wie die Saat – so die Ernte” war der Leitspruch des “ersten Benary”. In 166 Jahren Geschichte fand das Wort Krise keine Anwendung. Wohl Kriege und schwere Zeiten – ich fände auch den Terminus “sehr schwere Zeiten” angemessen, wenn man ein wenig mehr von der Familiengeschichte weiß. Aber kein heulen. Die Benarys machen da wohl auch nicht mit.
Krise hin oder her. Wenn doch alles hinterfragbar ist und die Negation des Negativen vielleicht regelwidrig negativ wird, gerät manchmal selbst der, der in der real heulverstärkten Krise Zuversicht predigt, unter Feuer. So geschehen Gerold Braun im Besserwerberblog. Die Erklärung – mit den Kunden zu heulen sei wenig nützlich um danach noch etwas zu verkaufen – erscheint mir plausibel. Das lernt man schon bei Kindern. Trösten geht anders. Mitnehmen zu neuen guten Orten ist da meine Politik. Natürlich lässt sich das aber auch als “vermeintlich optimistischer Allgemeinplatz” betrachten. Na und? Dann stelle ich genau auf den Allgemeinplatz meinen Lieblingssessel und lasse mir fünf Minuten die Sonne auf den Bauch scheinen. Das tut mir gut – und anderen auch.
Aktive Krisenabwehr.
NS: ich schreibe Krise offenbar gern mit “ie” – wie ich eben feststelle (falls ich noch eins übersehen habe. Das ist orthographisch falsch – drückt aber vielleicht auf subtile Weise aus, das ich das Wort nicht mag. Auch wenn es das chinesische Synonym für Chance ist.
Wieder einmal umfangreiche Bilderpost aus Südamerika…
Von meinen letzten Unternehmungen hier im südlichen Zentralbolivien ein paar Eindrücke zur Vielfalt und Schönheit der Landschaft hier. Durch die Regenzeit stehen zur Zeit nicht nur fast alle Kakteen in Blüte, sondern auch alle anderen “Plantas Silvestre” (Wildpflanzen) die oft in beeindruckender Artenvielfalt nebeneinander zu finden sind, runden das ganze Bild sehr schön ab.
Reichlich eine Woche konnte ich mich hier in der Region Camargo umsehen und möchte davon mit den nachfolgenden Bildern ein paar Eindrücke der Schönheit dieser Region vermitteln. Nicht nur Kakteenfreaks können dabei auf ihre Kosten kommen.
Für Bildtexte bitte einmal klicken
Am Dienstag, 27.1.09 hat der MDR Garten das Thema “Sansevieria”. Die Aufzeichnung für die Sendung war am vergangenen Mittwoch. Wie immer war es hilfreich, die Nase noch einmal in Bücher und Internet zu stecken und sich weiterzubilden, man kann nie genug wissen. Und die Sansevieria ist eine Gattung mit vielen interessanten Geschichten.
Schon die Namensgebung ist spannend. Ihren Namen bekam die Gattung bereits 1794 von dem schwedische Botaniker Carl Peter Thunberg. Der benannte die Gattung Sansevieria nach Raimondo di Sangro, VII. principe di Sansevero, einem italienischen Adeligen, zu dessen Aufgaben die Restaurierung der Cappella Sansevero (Neapel) gehörte. Aber es gibt noch mehr Namen zu dieser Pflanze, die oft die Eigenschaften umschreiben: Meinen
ersten Kontakt hatte ich zur “SED-Blume” (dazu später mehr), bekannter ist Bogenhanf, Behörden-, Wartezimmer- oder Büropflanze, Schwiegermutterzunge, oder Wirtshauspflanze. Im englischen kennt man: mother-in-law’s tongue, snake plant, devil’s tongue, african hemp, oder im spanischen: espada de San Jorge, cola de lagarto und lengua de suegra (Georgs-Schwert, Echsenschwanz, Schwiegermutterzunge). Immer wieder tauchen in den Trivialnamen Bezüge zur Anspruchslosigkeit der Pflanze auf. Warum die Schwiegermutter hier wieder auftaucht ist mir hingegen unverständlich, man hängt ihnen ja alle möglichen Eigenschaften an, vielleicht ist ja die scharfe Zunge gemeint
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wir haben ein großes Problem mit Aloe Milben. Es handelt sich um Eriophyes aloinis. Durch die Milbe kommt es zu einer Gallenbildung (Aloe-Scherflein). … trotz umfangreicher chemischer und biologischer Maßnahmen … kommt der Befall … nur kurz zum Stillstand und dann treten wieder neue Gallen an verschiedenen Pflanzen auf. Gibt es dafür schon bekannte Behandlungsmehtoden?
Vorweg: ich möchte hier keinen neuen Support beginnen – aber einzelne Fragen greife ich hier mal auf, wenn es passt. Für Hinweise, Ratschläge und Hilfestellung gibt es immer das Kakteenforum.
Ich möchte dieses Jahr zum ersten mal Astrophytum aussääen was gibt es da für Regeln? (supercabuto) wäre nett wenn sie einige Ratschläge hätten als Experte.
Astrophytum gehören zu den Pflanzen, die sehr einfach auszusäen sind und im allgemeinen unproblematisch und sehr schnell keimen (innerhalb 4-14 Tage).
Wir beizen das Saatgut1 vor der Aussaat in saubere Styroporschalen2 mit Aussaaterde. Die Erde haben wir vorher in eine Schale mit Wasser gestellt und sich vollsaugen lassen – das hat den Vorteil, der Samen muß nicht noch einmal gegossen werden, das Beizmittel bleibt dort wo es hingehört – an der Samenschale. Erst einige Tage später gießen wir dann alle Aussaaten mit einem Fungizid3 an.
Ein kleiner Tip: Manche Pflanzenfreunde sorgen gern für Ordnung in Ihren Aussaaten und entfernen nach dem Keimen zu früh die Samenschalen. Meist werden dabei die empfindlichen Sämlinge verletzt. Einfache Lösung: Samenschalen nur entfernen, wenn sie sich wegblasen lassen.
Noch ein spezieller Hinweis für Hybriden wie Astrophytum Superkabuto & Co:
Diese Hybriden sind einfache F1 Züchtungen. (siehe Artikel zum Thema Hybriden…) Je nach Qualität und Herkunft des Saatgut variiert die Anzahl der “richtigen Superkabuto”-Sämlinge, die aus der Aussaat auszulesen ist meist zwischen 5 und im besten Fall 50 %. Mit einer Erfolgsquote von 50 % darf man sich sehr erfolgreich schätzen, nach unserer Erfahrung geht das nur mit dem extrem teuren Saatgut aus Japan. Wichtig ist als letztes auch die Konsequenz – alle Sämlinge, die nicht dem Zielformat (z. B. Astrophytum Superkabuto) zugeordnet werden können, sollten vernichtet werden.
Was sind Hybriden eigentlich?
Ganz simpel gesagt: Kreuzungen aus zwei verschiedenen Elternpflanzen, bei denen eine neue Pflanze entsteht, die genetisch nicht mit einem der Elternteile identisch ist.
Die meisten bekannten Hybriden gibt es bei den Blattkakteen und Gliederkakteen – Epicactus-Hybriden1 und Schlumbergera-Hybriden. Sehr schöne Hybriden sind auch im Komplex der Echinopsis-Hybriden bekannt. Hierzu werden meist alle Kreuzungen mit Trichocereus, oft auch Lobivia, Hildewintera etc. gezählt. Alle diese Kreuzungen sind nicht “stabil”, oder “Samenecht”
Bei den Kakteen gibt es mit wenigen Ausnahmen keine “echten Hybriden”. Als eine echte Hybride wird eine Kreuzung bezeichnet, die in Ihren Eigenschaften auch in der nächsten Generation stabil bleibt – wenn die Sämlinge beispielsweise die gleiche rote Blüte zeigt wie die Eltern (und natürlich auch in jedem Jahr rot blüht). Um “echte Hybriden” zu erreichen, ist eine sehr Zeit- und Platzaufwändige Züchtungsarbeit nötig, die weit über das bestäuben von zwei Kreuzungspartnern hinausgeht. Grob vereinfacht: aus der ersten Generation werden die Pflanzen mit den besten Eigenschaften selektiert und daraus eine zweite Generation gekreuzt – die sogenannte F2 oder Elite-Generation. Da Aufwand und Kosten für solche Züchtungen immens hoch sind (20.000 bis 200.000 Euro sind da im Profi-Gartenbau übliche Dimensionen) und diese Kosten kaum wieder einzuspielen sind, gibt es kaum Elitezüchtungen bei Kakteen.
Eine der seltenen Elite-Hybriden ist die rotblühende Mammillaria bocasana fl. rubra. Über deren Herkunft muß ich mich aber noch mal schlau machen …
Wenn man richtig viel Zeit hat findet man auch diesen kleinen Kaktus. Natuerlich nicht ueberall, ich hatte jedoch in der Region Tupiza das Glueck sehr viele Pflanzen in bester Verfassung anzutreffen!
Das Habitat war soweit sehr ueberschaubar und ich konnte mir alle Pflanzen in Ruhe beim Durchsteigen einer ca. 70 grad steilen Wand zumeist (bis auf eine Hornissenattacke) in Ruhe anschauen und alle Exemplare fotografieren.
An der schiefrigen Felswand zeigen meine Markierungen (gruene Zettel, rote Pfeile) die einzelnen Fundstellen. Am Ende zaehlte ich immerhin ueber 160 Pflanzen in der Felswand.
Geschichten für die langen kalten winterabende zum genußvollen schmökern. Phantasievolle Geschichten von kleinen Plastikmännchen, Musik, Pfarrern, Schnee und ganz wichtig: Eisenbahn…
Speziell ist dieser Link Niko gewidmet, der gewiss besondere Freude daran nehmen wird.
Pfarrgartenbahngeschichten aus dem Playmobilland
Die kalten Tage und Nächte in der vergangen Woche haben nicht nur unsere Pflanzenverpackung auf eine harte Probe gestellt, auch anderen Versendern ging ähnlich. Darum stellte sich die Frage: gibt es eigentlich im normierten Deutschland auch eine Norm für die frostsichere Verpackung von Paketinhalten?
Ein Vorschlag um diese Frage aufzuklären lautete sinngemäß: “schick eine Mail an den US Postal Service und frage – wie muß eine Sendung Marmelade eingepackt sein, damit Sie unbeschadet im tiefsten Alaska ankommt. Die sind damit sicher erfahren”
Die Antwort war pragmatisch:
“Die Bevölkerung in Alaska ißt keine Marmelade. Seit Sarah Palin wissen wir doch alle… die schießen sich einen Elch und schmieren sich das Vieh aufs Brot. Fertig.”
Zu Weihnachten habe ich im Internet Fotos bestellt – (es war einfach ein wenig zu spät, um dies dem Fotograf meines Vertrauens zu überreichen).
Was stolpert mir bei dm als erstes ins Bild?
Eine nette Opuntia muss es sein, ficus-indica wenn ich mich nicht täusche. Wie schön, unser Wappentierchen auf der Bühne meines Lieblingsdrogisten. Als ich klein war, ist mein Lieblingsdrogist noch der Mann im weißen Kittel gewesen, der sein Geschäft auf dem Anger hatte, dort, wo unsere Mitbürger aus Asien heute preisgünstig Handtaschen verkaufen. Den Mann mit Kittel gibt es vermutlich nicht mehr, ich weiß auch nicht, ob er was mit Opuntien hätte anfangen können, aber dafür hatte er eine riesig hohe Leiter die er immer hoch und runter geflitzt ist, um aus den Schubkästen ganz oben etwas zu holen.
Hm, jedenfalls scheint die Opuntia auf dem Foto ein klein wenig verhungert zu sein, aber es ist trotzdem schön, Kakteen im Rampenlicht zu finden.