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Kakteen-Haage Katalog für 2013 ist unterwegs

Kakteen-Haage Katalog 2013 Jetzt ist er unterwegs zu Ihnen. Der neue Katalog.

Heute Nachmittag sind die ersten LKW losgefahren und haben die aktuellen Listen huckepack dabei.

Heute gibt es für alle neugierigen schon einmal die Version zum anschauen und hier herunterladen:

Kakteen-Haage Katalog 2013

Morgen im Laufe des Tages werden wir das neue Sortiment in den Shop hochladen.

Viele neue Pflanzen gibt es zu entdecken, darunter auch viele Raritäten in kleinen Stückzahlen – da ist es gut, fix zu sein…

8-)


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Tag der offenen Tür 2013 bei Kakteen-Haage

Der Tag der offenen Tür ist seit 1991 traditionell die wichtigste Veranstaltung bei Kakteen-Haage. Am zweiten Samstag im Mai treffen sich in Erfurt unzählige Kakteenfreunde

In diesem Jahr ist es Samstag, 11. Mai 2013 bei Kakteen-Haage in Erfurt,

ein Blick aufs Programm:

  • Verkauf auf über 1500 m² von 8.00 bis 18.00 Uhr
  • Beratung und Tipps von unseren erfahrenen Mitarbeitern
  • Führungen durch die uralten Mutterpflanzenbestände – diesmal neu: eine Führung durch die Kakteen speziell für Kinder
  • Entdecken Sie über 325 Jahre Gärtnergeschichte der Familie Haage in Erfurt
  • Kakteen an ihren Standorten in Nord- und Südamerika
  • Fachsimpeln und Austausch mit Fachleuten und anderen Kakteenfreunden
  • mit dabei: die leckere Kaktusbratwurst, und andere Thüringer Spezialitäten vom Grill
  • Kaffee und frischer selbst gebackener Kuchen
  • Bonsaifreunde kommen bei unseren Nachbarn Bonsai-Do und ihren sehenswerten Bäumchen voll auf ihre Kosten

 


Der Tag der offenen Tür bei Kakteen-Haage – alle Jahre wieder wird er mit wachsendem Erfolg zelebriert.
Natürlich geht es auch darum, sich in den Beständen einige Schnäppchen zu sichern, oder dem „Profi“ mal mit einem Problem auf den Zahn zu fühlen.

Besonders bedeutsam ist aber die Möglichkeit, mit anderen Kakteenfreunden zusammenzusitzen und Erfahrungen auszutauschen und das nicht nur überregional.

Vorträge

Wie in jedem Jahr gibt es eine Mischung von guten Vorträgen, die zum einen natürlich etwas für’s Auge bieten, andererseits aber auch eine Menge an Informationen und Anregungen enthalten.

Dr. Annette Hohe ab 11 Uhr fachlich wertvolle Aufklärung: Viren in Kakteen – Wahrheit und Dichtung – Was die Wissenschaft heute dazu weiß

Klaus Beckert entführt uns um 13 Uhr zu den Kakteen in Bolivien – die besonders interessanten Standorte von Sulcorebutia

Führungen:

Immer wieder beliebt ist der Blick hinter die Kulissen – den so ein Tag der offenen Tür ja schliesslich ausmacht. Hier kann man sehen, wie so eine Kakteengärtnerei arbeitet, wo kommen die Pflanzen her und wer hat da seine Hände im Spiel. Man kann durch die Sämlingsbestände streifen, Fotos von den Mutterpflanzen machen, oder lernen, wie man 800 Pflanzen in einer Stunde topft.

Wir freuen uns auf Sie!

(Hinweis: einige Kommentare beziehen sich auf den Tag der offenen Tür aus dem vergangenen Jahr)


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Kaktusfilmchen von der BUGA in Koblenz

Hier eine nette Aufzeichnung über die Kakteenausstellung in Koblenz.

Ich weiß, da sind ein paar “Unschärfen” in den Bezeichnungen bei denen wir Kakteenleute gleich die Ohren aufstellen. Die kann ich das ja mal mit Heike Boomgaarden klären, wenn ich mal wieder im wilden Süden bin ;-)
Wichtiger ist mir die schöne Präsentation von Kakteen und anderen Sukkulenten.

kakteen auf der buga 2011

 


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Kaktus zum Valentinstag – darf Mann das?

valentinskaktusValentinstag – morgen ist es wieder so weit. Als Kaktusgärtner gehen mir dabei eigene Dinge durch den Kopf. Zum Beispiel:

Darf ich einer Frau einen Kaktus schenken?
Angeblich gilt das bei Männern als etwas anrüchig vor dem Bett der Angebeteten zu knieen und einen kleinen grünen Kaktus in der Hand zu halten. Ich gebe zu, ich bin in der Situation ein einziges Mal auf die Idee gekommen – und bin gut gefahren damit.
Um der Sache einmal auf den Grund zu gehen habe ich mal die Fachleute befragt: Frauen.
Mit überraschendem Ergebnis.

Die Antworten kurz zusammengefasst

  • wer mir einen Kaktus schenkt, der kennt mich wirklich gut
  • Wenn mein Mann mir einen Kaktus schenkt hat das durchaus gutes: Grund miteinander zu reden
  • ich habe zwar Blumen und Pralinen bekommen, zu einem Kaktus hat es aber noch nie gereicht – das wäre wirklich neu und etwas besonderes – wie ich
  • ich liebe ihn – da kann der Kaktus gar nicht stachelig genug sein, um mich zu bremsen
  • wenn er meinen Lieblingskaktus kennt, dann hat er ganz schön tief in mein Herz geschaut

Nur eine negative Antwort habe ich bislang bekommen: “Das geht doch nicht!” … und die war von einem Mann.

Liebe Frauen mit Herz – wie schaut es denn aus – darf Mann einen Kaktus zum Valentinstag schenken? Ich freue mich auf Kommentare!


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Meine kleine Kakteen-Horror-Galerie

Missbrauchte Kakteen

Missbrauchte Kakteen mit Strohblüten, Hüten oder Plastikaugen

Im Supermarkt treffe ich sie immer wieder, manchmal im Gartencenter, oft im Baumarkt, zuletzt gab es ein “Geschenk”, als ein Drehteam von der ARD in unserer Gärtnerei war …
Die Rede ist von mißhandelten Kakteen – mit Strohblüten beklebt, angesteckten Hüten, Nasen oder Augen, oder ganz und gar lackierten Pflanzen.
Kann man diese Pflanzen überhaupt retten, kultivieren?
Man kann.
Wie das genau geht und weitere Antworten auf diese Fragen in den nächsten Tagen an dieser Stelle.

Erstes Thema: “wie bekomme ich die überflüssigen “Anbauten” entfernt, ohne den Kaktus zu killen?”


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Kaktusfilmchen auf Salve TV

Heute früh war ich auf dem Anger. In der alten Hauptpost residiert nicht nur das cosmo, direkt um die Ecke sitzt auch Salve TV. Und dort habe ich heute früh ein kurzes, nettes Interview über Kakteen-Haage gegeben.

Hier isses:


… und danke für die eeentspannte Aufzeichnung! :)


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Rangfrage – Rätsel bei Astrophytum

Die Trivialität der Alltagstaxonomie …

Astrophytum myriostigma mit vier Rippen sollte Astrophytum myriostigma f. quadricostata heissen. Richtig?

Wie lautet der korrekte Name für die “nackte” Form mit vier Rippen?

Ich freue mich auf Vorschläge und Erläuterungen.

Astrophytum myriostigma with four ribs we call Astrophytum myriostigma f. quadricostata .

What is the name for the nudal form of Astrophytum myriostigma f. quadricostata?

Waiting for your suggestions.


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Wenn der Epicactus nicht blühen will …

Was machen wir bei Kakteen-Haage, damit unsere Epis jedes Jahr blühen?
Epicactus HybridenHier die wichtigsten Punkte, auf die jeder in seiner Epicactus-Sammlung achten sollte:
Winterruhe – im Winter halten wir unsere Epis kühler, bei etwa 12-15°C und gießen maximal alle sechs Wochen. Diese Ruhezeit ist nötig, damit die Pflanzen Knospen für das folgende Jahr ansetzen können. (Störung in der Ruhezeit ist der häufigste Grund für fehlende Blüten)
Gut ernährt – in der Vegetationszeit werden unsere Pflanzen regelmäßig gegossen und flüssig mit Blattzellennährstofflösung gedüngt. Beim umtopfen geben wir gern extra Hornspäne in die frische Epi-Erde. Erst so werden die Pflanzen kräftig genug, um die zum Teil recht großen Blüten ausbilden zu können.
Licht – auch wenn Epis unter dem schattigen Blätterdach des Regenwaldes zu Hause sind – dort ist es deutlich heller, als in unserem Wohnzimmer – darum auch Epicactus-Hybriden immer hübsch ins Licht rücken – wenn möglich ist im Sommer ein Platz im Garten in einem Baum der ideale Standort für Epis.
Unwillig? Es gibt den Mythos des “Bockes”. So werden Pflanzen genannt, die angeblich unwillig sind, zu blühen. Dieses Phänomen tritt sehr selten auf und dann auch nur an Einzelpflanzen. Wenn ein ganzer Bestand nicht blühen will, ist dies ein sicheres Zeichen, noch einmal an den Kulturbedingungen zu drehen.
Eine Geheimwaffe für besonders viele Blüten kursiert schon seit langem unter den Kakteenfreunden: Baldrianblütenextrakt. Angeblich sorgt der Baldrianblütenguß im Herbst für ein Blütenmeer im Folgejahr.
Ob es so opulent wird? Einfach ausprobieren!

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Kakteen-Veranstaltungen Übersicht für 2012

Das läuft 2012 bei und mit Kakteen-Haage:

Tag der offenen Tür 2012
21. Tag der offenen Tür – Kakteen-Haage
Verkauf auf über 1500 m², Besichtigung der Mutterpflanzen, Vorträge, Kakteenmuseum, Beratung und Fachgespräche und typisch Thüringer Leckerbissen vom Grill
Zeitgleich gibts wieder liebevoll gestaltete kleine Bäume bei unseren Nachbarn Bonsai-Do.
12. Mai 2012 von 8.00 bis 18.00 Uhr

16. Kakteenessen
Die kulinarische Entdeckungsreise in unserer Gärtnerei – Kakteen von ihrer leckersten Seite kennen lernen.
29. und 30.6. und am 6. und 7.7.2012, aktuell ausgebucht – Warteliste auf www.kakteenessen.de1
Beginn je weils ab 19.00 Uhr
Bilder, Informationen, Rezepte zum Appetit holen und Reservierung unter www.kakteenessen.de

21. Raritätenbörse und
12. Kakteenbörse in Erfurt
Eine der ganz großen Kakteenbörsen mit vielen Kakteengärtnern auf der traumhaften Erfurter Gartenbauausstellung EGA
25. und 26. August 2012, 9.00 – 18.00 Uhr

—————————————————–

… das ist schon gelaufen:

Süddeutsche Kakteentage in Korb
April 2012

Kakteenbörse Wiesbaden
April 2012

Forumtreffen
05.05.2012 ab 11 Uhr bei Kakteen-Haage
für alle User auf www.kakteenforum.de


Berliner Kakteentage
20. bis 22. Mai 2011
Botanischer Garten Berlin Dahlem

 


  1. die Termine für 2012 sind schon ausgebucht, eine Reservierung für 2013 ist in Kürze möglich []
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Winterharte Kakteen und versalzte Böden – Galabautag 2012

Am Mittwoch hatte ich die Ehre, einen Vortrag vor den Thüringer Landschaftsgärtnern zu halten.

Die Vorbereitung darauf fiel mir nicht so ganz leicht, es dauerte einige Zeit, bis der Spaß mit am Start war.

Aber wie so oft, am Ende war das Ding für mich richtig rund. Die Veranstaltung war beeindruckend gut besucht, die Gäste sehr aufmerksam und interessiert – nicht immer hab ich das so in den letzten Terminen dieser Art erlebt.

Für mich war es der erste Vortrag, der akurat im geplanten Zeitfenster lief (44:30 Minuten) und es gab danach Fragen – und darauf soll es hier noch eine Anwort geben:

Die Frage lautete: Kommen Kakteen mit versalzten Böden zurecht?

Grundsätzlich tolerieren Kakteen einen erhöhten Salzgehalt im Boden – innerhalb gewisser Grenzwerte.

Opuntien kommen damit besser klar als alle anderen Kakteengattungen wie Echinocereus, Gymnocalycium, Escobaria oder Mammillaria. Ein Kakteengärtner in Nordafrika hat angeblich aus diesem Grunde seine Produktion komplett auf die Gattung Opuntia umgestellt.

Eine weitere Faustregel: nordamerikanische Arten gelten als salztoleranter als ihre Verwandten aus Mittel- oder Südamerika. Zum Thema Faustregeln: Bislang sind mir keine fundierten Versuchsergebnisse bekannt – wem solche über den Weg laufen: ich freue mich natürlich über ein Update.

Noch etwas was auch Kakteen nicht mögen – eine Überlastung mit Alaun-Salzen geht natürlich nicht – überhaupt nicht. Allerdings wird diese Form der Belastung in unseren Gärten hoffentlich keine Rolle spielen.

 


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Blühende Crassula-Geldbäumchen – wie geht das?

Eigentlich machen die meisten Menschen alles richtig mit ihren Geldbäumchen (Crassula portulacea oder Crassula ovata). Dennoch hält sich das Gerücht hartnäckig: die Pflanzen blühen erst ab einem biblischen Alter. Richtig ist: mit einfachen Tricks können auch schon junge Pfennigbäume blühen – und hier zeigen wir, wie das geht.

  • Ruhezeit zur Anlage der Blüten von Anfang September bis Ende Dezember
  • hell und kühl stellen (z. B. Treppenhaus)
  • nicht giessen …
  • ganz kleine Pflanzen können ab Dezember einmal im Monat an einem sonnigen Tag gegossen werden
  • große Pflanzen bleiben sogar bis nach der Blüte im Januar trocken stehen – das schont die Wurzeln und die Substanz ist ausreichend für die Wasserversorgung

Wer einen eigenen Geldbaum mit Blütengarantie haben möchte, kann diesen im Moment hier knospig kaufen – allerdings haben wir nicht so schrecklich viele Exemplare von diesen schöne Pflanzen. Alternativ gibt es natürlich auch noch die Möglichkeit der Stecklingsvermehrung. Hilfreich ist es, die Stecklinge von Pflanzen zu nehmen, die schon einmal geblüht haben1 – bei der richtigen Behandlung klappt es dann auch ganz schnell mit eigenen Blüten am kleinen Pflänzchen.

Übrigens … im Kakteenforum habe ich schon 2003 einen Artikel geschrieben, wie man Geldbäumchen erziehen kann – also in eine gewünschte Form bringen. Und im Archiv gibt es eine lange Korrespondenz dazu.

Und ein schöner Beitrag wie es mit der Vermehrung gut klappt hat Stephanie im Gärtnerblog geschrieben.

Hier Fotos, die ich eben in unseren Beständen geschossen habe. Hier kann man auch die vielen verschiedenen Laub-Varianten sehen, die in der Herbstsonne wunderbar leuchten.


  1. selten, aber es gibt manchmal auch sogenannte “Böcke” die nicht blühen, aber bevor Sie jetzt Ihre Pflanze, oder die Ihrer Nachbarin verdächtigen, dies kommt sehr selten vor, 98 % der Blüh-Ausfälle sind auf die fehlende Ruhezeit zurückzuführen []
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Wohin gehört Aloe ‘Cosmo’

Schon wieder auf Namenssuche:

Im Gewächshaus hatte ich eben eine der wenigen sehr schönen Aloe ‘Cosmo’ in der Hand. Ich finde die Pflanzen sehr schön, mit ihrem kompakten Wuchs, den sie offenbar nur bei ausreichend Licht und gerade ausreichender, also nicht reichlicher Düngung beibehalten. Aber mir fehlt eine Artangabe. Wir wissen, die Sorte ist eine Kreuzung zwischen Aloe und Haworthia. Welche Aloe mit im Spiel war, wissen wir aber nicht. Dafür finde ich mal wieder alles mögliche andere:

  • Aloe Cocktails und Drinks bei Cocktailgogo,
  • auch als Sorte mit weiterer Sortenbezeichnung, hier unter Aloe cosmo ‘green pearl’ bei N-S Succulents,
  • ein Video in dem Aloe Black im Cosmo in Las Vegas um einen Dollar singt,
  • und auch die französischen Palmenfreunde sind auf der Suche nach Informationen über Aloe ‘Cosmo, haben aber schöne Fotos davon …
  • noch schönere Fotos von der Pflanze soll man sich bei shutterstock herunterladen und …
  • als Highlight auf der Suche: Aloe cadabra wirbt für Aloe als Bio-Gleitgel beim Sex. In einem – für amerikanische Verhältnisse – sehr offen geschriebenen Artikel – hier flutschts.

Leider flutsch nix in Sachen Namensfindung – Aloe ‘Cosmo’ bleibt vorerst bei ihrem Namen – ohne Art.

… jetzt noch die Bilder und dann zurück zu unserer Herbst-Ergänzungs-Liste 2011 …


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woher kommt Chamaecereus Rosenquarz?

Seit Jahre züchtet mein Vater Hans-Friedrich Haage nebenbei, still und leise an Chamaecereus-Hybriden. Das ganze tat er so unauffällig, dass uns die großen, kryptisch benannten Pflanzenbestände auffielen, als wir diese beim Express-Umräumen nach dem Sturmschaden (Kyrill) in die Hände bekamen.

Hin und wieder entlässt er einige “seiner Kinder” in die Freiheit – und gibt ihnen Namen. Eigentlich wollte er seine Serie mit den Namen der Thüringer Burgen versehen, ist aber dann doch bei den ursprünglich begonnenen Edelsteinen geblieben.

Chamaecereus Turmalin

Chamaecereus 'Turmalin'

So entstanden unter anderem Chamaecereus Diamant, Turmalin, Granat, Zirkon, Tigerauge und Bernstein. Bei der Namensfindung war es immer hilfreich geologisch bewanderte Menschen im Umfeld zu wissen, denn die Einstufung der Steinerei ist eine Wissenschaft für sich. Natürlich sind die genannten Sorten beileibe nicht alle nach edlen Edelsteinen benannt, sondern manchmal eben nur nach halbedlen Steinen. Der Schönheit der Blüten tut das aber keinen Abbruch.

Nun tauchen immer wieder Fragen nach Chamaecereus-Hybride ‘Rosenquarz’ auf. Im Moment bin ich mir auch nicht ganz sicher, denn den Namen Rosenquarz hatte ich zumindest auf der Vorschlagsliste für die neuen Chamaecereus Züchtungen 2009/2010. Im Zuchtbuch ist der Name allerdings noch nicht zu finden. Möglicherweise wurde die Verwendung des Namens von meinem Vater verworfen, da es bereits eine Chamaecereus-Züchtung aus Südamerika gibt, die ‘Rose Quartz’ heißt – also der selbe Name, nur in englisch. Die Gefahr einer Verwechselung wäre sehr groß. Chamaecereus Rosenquarz von Frank Ebinger - auf flickrFrank Ebinger zeigt ein Foto von Rosenquarz auf flickr – mehr Hintergrundinformationen zur Sorte finde es aber hier auch nicht. … und bevor Missverständnisse entstehen, ich habe keinen Hinweis gefunden, das Rosenquarz eine Züchtung von Frank Ebinger ist.

Um zur ursprünglichen Frage zurückzukehren: ich gehe aktuell davon aus, die Sorte Rosenquarz wurde nicht in unserem Gewächshaus gezüchtet.

Die Frage “von welchem Züchter stammt diese Sorte” – ist damit noch nicht abschließend beantwortet. Für mich hat der Name im Moment noch Status quo, auch wenn wir tatsächlich einige Pflanzen dieser Sorte in unserem Mutterpflanzenbestand haben.

Übrigens: eine umfangreiche Aufstellung von ‘ungeklärten’ Chamaecereus-Hybriden hat Gerd Weiß auf seiner Webseite Rügenkaktus zusammengestellt.


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frisch gelesen: Der Online Shop – Handbuch für Existenzgründer

Ich hab wieder ein Buch gelesen – oder besser: bin noch dran. Kein einziger Kaktus drin, nicht mal was vergleichbares. Warum? Es geht um Online-Shopping und wie man das macht.
… das Buch ist dick wie ein Lexikon und ja, es braucht ganz schön viel Zeit – nicht nur zum schreiben – auch beim lesen – obacht!

In gewürzter Kürze für Schnellleser:

Der Name sagt es: Existenzgründung – das ist etwas bei dem es lohnt planvoll zu handeln, das macht man schließlich nicht alle Tage. Das Buch ‘Der Online Shop’ ist dabei wirklich eine solide Hilfe. Leicht zu lesen und dennoch übersichtlich und gut strukturiert begleitet es den Einsteiger durch die Ideenfindung, Vorbereitung bis zur Umsetzung und noch weiter durch die ersten Jahre des Versandhandelsalltags. Hier lernt man von der Pike das Handwerk. Da sind Hilfestellungen drin, detaillierte Konzepte, Blicke in Details und die Zukunft, technologische Informationen ohne den Blick fürs Ganze zu verlieren, übertragbare Strategien, die keine Allgemeinplätze sind. In meinen Augen ist der Titel ‘Handbuch’ wirklich verdient, denn ich finde nicht nur reichlich Anregungen, sondern auch einige Ideen, die ich auch in unserem Unternehmen künftig anders angehen kann.

Kurz: Meine klare Empfehlung – dieses Buch braucht nicht nur der e-commerce newbie.

Die Eckdaten der aktuellen Ausgabe 2011: 775 Seiten, Hartcover, Innenteil mit Grafiken, Screenshots und Illustrationen (s/w), erschienen im Verlag Markt und Technik, München.

Hier versandkostenfrei bestellen:

direkt beim Verlag,

oder bei amazon,

oder bei buch.de

Inhalt:

  • Unternehmensgründung und Unternehmensführung
  • Der Online Shop (Voraussetzungen / Shopsysteme / eBusiness /Online-Recht)
  • Marketing und Webdesign (Webseitengestaltung / Suchmaschinenoptimierung / Online-Marketing / Social Media)
  • Anhang mit Glossar und IndexErgänzend zum Handbuch gibt es eine CD mit Listings und Skripten aus dem Text. Sehr praktisch: das Kapitel Webseitengestaltung noch einmal in bunt – das hilft enorm zum Verständnis von Farbwirkung.
    Der CD-Inhalt:

    • weitereShop-Systeme im Detail (Magento, xtcommerce)
    • das Kapitel Webseitengestaltung in Farbe
    • Listings und HTML-Skripte
    • Checklisten und Mustertexte
    • gsitecrawler (Full)
    • Mondo Shop 5.0 Edition Startup (Trial)
    • XAMPP v1.7 für Windows

    On Top gibt es noch einen Google-AdWords-Gutschein im Wert von 100 Euro.

Und noch etwas: ich musste mir den dicken Wälzer nicht mal kaufen, für Rezensenten gibt es eine pfiffige Idee:

blogg dein buch stellt ausgewählte Bücher kostenlos zur Verfügung – einzige Gegenleistung: ein Blogartikel mit einer Rezension zum Buch – und das finde ich ist eine Idee die mir gefällt.

 

Schauen wir genauer rein ins Buch

Auf den ersten Blick ist das Buch vielleicht nicht die naheliegende Literatur, wenn man bereits auf über drei Jahrhunderte Tradition (auch im Versandhandel) zurückblicken darf, aber meine Ahnen haben Erfolg gehabt, weil sie immer ihr Tun neu überdacht haben, neue Wege suchten und bewusst gingen. Kakteen-Haage ist seit 2006 online und es ist gut, auch darauf einen anderen Blick zu werfen – unseren Shop unter die Lupe zu nehmen – mal aus der Sicht eines Neueinsteigers. Darum habe ich mir genau dieses Buch ausgeguckt.

Frisch ans Werk und aufgeblättert.

Auf den ersten Blick schätze ich so: das ist ein Buch aus der 79-89 Euro-Klasse.1 … aber egal – entscheidend ist ja der Inhalt.

Im ersten Kapitel geht es um die Existenzgründung – sehr ermunternd finde ich die Beleuchtung der einzelnen Gründe für Unternehmensinsolvenzen:

-          unterschätzter Finanzbedarf,

-          zu wenig Erfahrung oder Fachwissen,

-          bin ich überhaupt der Richtige für meine Idee,

-          Familie, oder  Partner vernachlässigt

Bei Licht betrachtet sind dies immer wieder die Gründe die zu Problemen führen – mal mehr, mal weniger – und oft genug das Ende guter Ideen. Um auf Nummer Sicher zu gehen gibt es eine Stärken- und Schwächenanalyse und ein paar Eckdaten, was die künftige Führungskraft an „Händchen“ Kompetenzen mitbringen sollte – rund wo sich das eine oder andere Defizit ausbügeln, oder Auffrischen läßt.

Richtig spannend wird es im opulent ausfallenden Bereich Unternehmenskonzept, Businessplan. Wie soll meine Firma heißen, wie die dazu passende Domain, welche Rechtsform passt zu meinem Geschäft, woher bekomme ich Fördermittel, wie sieht mein Markt aus, welche Besonderheiten gibt es im e-commerce, brauche ich eigentlich Marketing, oder reicht meine gute Idee aus?

Viele wichtige Antworten auf diese Fragen.

Dann wird’s ernst, es geht los – Unternehmensstart

Ich melde meine Firma an (habe ich vielleicht noch ein Anrecht auf einen Zuschuß?). Wie ist das mit den Steuern, wie geht Buchführung, Mahnungen und dann:

Büro organisieren. Ein tiefer Blick ins Zeitmanagement hilft nicht nur Business-Einsteigern sich gut zu organisieren, denn erfahrungsgemäß wird man beim Geschäftsstart von Aufgaben nur so überrollt, mit Vorbereitung, einem konsequenten Tagesplan lässt sich das vermeiden.

Zu gern vernachlässigt ist das Controlling. Auch hier gibt es Hinweise und fertige Konzepte. Ausführliche Erläuterungen zu jedem einzelnen Schritt und immer wieder freue ich mich über weiterführende Hinweise. Das geht in die Tiefe!

Eine Warnung vor einem der Lieblingsfehler, der Grund vieler “Junginsolvenzen”: unkontrollierte Privatentnahmen und fehlende Liquiditätsplanung. Wie plane ich meinen persönlichen Geldbedarf? Kann man in diesem Buch lernen … und es geht spannend weiter: woher kommt das Geld – wie kalkuliere ich die Preise für mein Produkt. Das ist nicht immer einfach, aber ein essentielles Handwerkszeug jedes Kaufmanns.

Ein umfangreicher Komplex verschiedenster Bereiche folgt: Risiken und Krisen, Schulden, Versicherungen2, Insolvenz (!!), Krankenversicherung und Altersvorsorge, und dann das Mahnwesen. Wir haben schon einige interessante Erfahrungen machen dürfen – aber im Buch habe ich noch einiges über schwarze Schafe finden können was mir bis dahin unbekannt war – und auch sehr gern bleiben darf.

In Kapitel 4, dem Beginn von Teil 2 des Buches gibt es eine Packung praktisches Wissen für Online-Händler. Zu Beginn Definitionen. Dann die Frage: welche Domain, passende TLD, was geht, was darf man nicht. Nach den Kriterien zur Providerauswahl noch einmal die essentielle Frage: lohnt sich ein Online-Shop für mich, schätze ich meine Chancen reell ein und welche Klippen sollte ich nach dem Start umschiffen.

Dann geht es in die Technik: was hat ein Shop üblicherweise unter der Haube? Datenbank, Verschlüsselung, Warenkorb, Checkout, Versandart, Payment, Reporting – wie funktioniert das ganze? Was ist die beste Strategie für mich, wie finde ich das für mich passende Shopsystem. Das ist eine der wichtigsten Stellen im Buch.

Das Thema Sicherheit folgt als nächstes, hier gibt es sehr häufig Schwachstellen. Denen auf die Schliche zu kommen, noch bevor das Kind im Brunnen liegt ist einer der großen Vorteile eines Sicherheitskonzeptes.

Die Shop-Lösungen, ihre Vor- und Nachteile werden in Kapitel 5 unter die Lupe genommen, erst allgemein und dann folgt sehr praxistauglich die Anleitung: wie installiere ich Step by Step einen Mondo-Shop und wie teste ich mein Werk.

Sehr spannend fand ich die Details über verschiedene Facebook Shop-Systeme wie cartfly oder die Verbindung via ShopTab. Als neuer Weg propagiert: semantische Shop-Systeme – da wurde es mir dann allerdings zu Code-lastig zum genauen lesen.
Noch etwas zukunftsträchtiges: Mobile Shopping. Einkaufen via iPhone und Co. Hier kommt endlich ein kleiner Exkurs zu Magento, und Lösungen wie Shopgate mobile oder mobilemojo. Was mir in dem Buch fehlt ist mehr Tiefgang in Richtung Magento.

Im nächsten Kapitel geht es um eBusiness – mithin das heikle Thema Bezahlung. Ein Überblick über die verschiedenen Zahlungssysteme und eine eingehende Beleuchtung: wann ist es gut, meinen Kunden anbieten auf Rechnung zahlen zu können (riskant) und in welchen Fällen ist es besser nur auf „sichere Zahlarten“ zurückzugreifen? Dazu werden alle Vor- und Nachteile der einzelnen Wege dargestellt und auch deren Möglichkeiten der Einbindung in Shopsysteme nicht vergessen.

Ähnlich detailliert geht es im nächsten Schritt um Auftragsbearbeitung, die Warenwirtschaft und die Verbindung zum Shopsystem. Exemplarisch wird die Verwendung von Lexware, Mondo und JTL-Warenwirtschaft in Zusammenarbeit mit Magento gezeigt. Dabei geht es um manuelle Artikelpflege bis zum automatischen XML-Datenupload in verschiedene Frontends.

Und es geht noch weiter: Automatische Bearbeitung von Zahlungseingängen, und wie funktioniert eigentlich eine effiziente Versandabwicklung bis zur Sendungsverfolgung?

Als nächstes geht’s in die Wolken: wie sinnvoll und notwendig ist cloud-computing im eCommerce? Chancen, Risiken und eine Übersicht über die Kosten.

Kapitel 7: Online Recht

Das wird sauer! Denn im Online-Handel gibt es eine ganze Reihe Pflichten zu beachten, das Feld ist voll von Tretminen.

Fernabsatzgesetz, Widerrufsbelehrung, Tele- und Mediendienstgesetz, Rückgabe, AGB, Haftungsausschluß, Preisangabenverordnung, Rabattgesetz, Verpackungsverordnung, Datenschutzrecht, Urheberrecht. Das ist nur ein Auszug der für den Online-Handel relevanten Regelungen, die es im Auge zu behalten gilt – kein einfaches Unterfangen.

Im dritten Teil des Buches wird es kreativ: Marketing und Webdesign.

Kapitel 8 stürzt sich auf die Webseitengestaltung. Klar, man geht davon aus, der Einsteiger wird keinen allzu großen Etat für Webdesigner haben, und darum selbst Hand anlegen. Dabei hat man schnell die Orientierung verloren, wenn man nicht die grundlegenden Gestaltungsaspekte berücksichtigt:

  • Bedienung und Navigation
  • Einheitlichkeit und Gestaltung
  • Inhalt und Seitenlänge
  • Lesbarkeit und Typografie

Hier werden viele elementare Dinge angesprochen, die bei jeglicher Gestaltung wichtig sind – selbst Grundlagen im besseren texten finden sich. Die Auswahl von Schriftarten – früher ein Ausbildungsberuf – ist auch heute noch eine Kunst für sich, die nur wenige wirklich beherrschen, aber bei der ein Zuviel schnell für Unübersichtlichkeit sorgt.

Sollte ich aktive Inhalte auf meiner Webseite haben, welche Browser muss ich heute berücksichtigen, welche Tools können mir bei der Erstellung meiner Webseite helfen. Auch nette Kleinigkeiten finden sich: wie erstelle ich ein favicon für meine Seite.

Und dann kommt der lustige Teil: Farbenlehre in Graustufen – aber die gibt es ja noch einmal in color auf der CD anzusehen. Grundzüge: wie wirken Farben, was geht zusammen, was ist genial, was geht gar nicht.

Der Umgang mit Grafikprogrammen ist wichtig für die Bildbearbeitung. Hier habe ich mir noch einige Kniffe abgeguckt. Schön finde ich hier den Überblick über die verschiedenen Dateitypen von Bilddateien und deren sinnvolle Verwendung. Das bringt uns zu den Fotos. Auch dazu gibt es einen kurzen Exkurs. Von der Bildbearbeitung bis zur Kamera-Kaufempfehlung.

In Kapitel 9 kommt das wichtige Thema Suchmaschinen auf den Tisch

Welche Möglichkeiten habe ich, um meinen Shop „ins Gespräch“ zu bringen. Um das „Wie“ richtig zu können beginnt das Kapitel mit einem Sprung in die HTML-Welt. Dann wird es wieder praktisch: wir bauen uns ein einfaches Kontaktformular – auch um zu verstehen wie funktioniert HTML und Java.

Welche Suchmaschinen gibt es, was ist deren Spezialgebiet? Dann kommen wir langsam zu des Pudels Kern: was unterstützt meine Auffindbarkeit, was sollte ich tunlichst unterlassen. Nur ein kleines, für mich wichtiges Beispiel: Google interpretiert den Unterstrich ‚_’ als Verbinder, dass bedeutet blumenstadt_erfurt liest Google als blumenstadterfurt. Richtig wäre heute die Verwendung des Bindestrich: blumenstadt-erfurt.

Online-Marketing – Kapitel 10: beginnt für ein Neueinsteiger natürlich damit, die ersten Kunden für seine Ware oder Dienstleistung zu gewinnen. Woher bekomme ich Neukunden, wie begeistere ich diese für dass was ich verkaufen möchte und wie sorge ich dafür, das meine Kunden zurückkommen und mehr kaufen.

Hilfreich: wir machen einen Plan, den Marketing-Plan. Kurz, knackig, übersichtlich. Dann wird verteilt: Marketing-Mix. Was machen wir wo? Exkurs: ein wertvoller Crashkurs in PR und Pressearbeit.

Noch einmal: Suchmaschinen. Kelkoo, Google Produktsuche, Google AdWords, Yahoo Search. Welche Möglichkeiten gibt es, wie kann ich sie einsetzen.

 

Dafür ein eigenes Kapitel – schon länger in aller Munde: Social Media – Facebook, Xing und Co.

Ist es sinnvoll, hier gleich mit einzusteigen und wenn ja: welches Konzept kann mir dabei helfen? Wie kann ich durch Engagement im Web2.0 meinen Ruf und meine Kompetenz bekannt machen und im Netz verbreiten. Dazu gibt es eine Reihe von Möglichkeiten. Blogs, Foren, Portale, Twitter und andere Plattformen bieten eine schier unübersehbare Menge von Möglichkeiten sich und seine Unternehmung im Web zu zeigen. Nicht alles ist gleichermaßen nützlich und hilfreich, darum unterstützt auch hier das Handbuch wieder im planvollen vorgehen. Dabei geht es nicht nur um Mainstreammitmachen – wie lege ich eine Facebook-Präsenz an, auch selbst anstoßen hilft: ein eigenes Blog, ein Forum, oder Wiki zu unterhalten. Das Buch endet mit verschiedenen kleinen Hilfsmitteln, die das Social Media-Leben erleichtern und effektiver machen.

Mein Fazit noch einmal: ein rundherum gelungenes Buch, ein must have für jeden Einsteiger im Online-Handel – und ich finde auch für Profis immer wieder eine Anregung darin. Wirkliche Fehler konnte ich nicht finden, allenfalls Themen die ich gern noch intensiver beleuchtet gefunden hätte – z. B. das Magento Shop System, aber dazu gibt es ein eigenes Buch … und das kann man ganz fix hier runterladen.

 

 


  1. weit gefehlt: auf der Rückseite finde ich notiert: 39,90 € []
  2. hier gefallen mir sehr gut die sieben Grundregeln für Versicherungsverträge, mir fehlt nur noch die Essenz: versichere nur, was notwendig ist []
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Ein neues Hoyabuch ist erschienen – und ich finds gut!

Hoya - das neue Buch - Surisa und Jens KühneBei dem Preis-Leistungs-Verhältnis und dem zu erwartenden Absatz, der vermutlich alle großen Verlage abschreckt, ist zwei Enthusiasten ein schönes, informatives Buch (und auch noch in Deutsch) gelungen.

Die leider eher überschaubare Gemeinde der Hoya-Fans hat lange auf dieses Werk warten müssen und reagiert in den noch seltenen Rezensionen mit gelinder Enttäuschung.

Die Nomenklatur ist zum Teil etwas ungewohnt, mehr und ausführlichere Infos, mehr Bilder und ein Register werden gewünscht. Sicher wären gerade mehr und deutlichere Abbildungen von Blättern hilfreich, um die Pflanzen zu bestimmen, bei denen man etwas länger auf Blüten warten muß.

Möglicherweise finden wir all das in einem Nachfolgebuch – das aber sicher nur erscheint, wenn dieses erste ein Erfolg wird.


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