Archive for April, 2011

Espachpark eröffnet

Dort wo ich früher in einem großen Becken geschwommen bin eröffnete vor knapp einer Stunde der Erfurter Oberbürgermeister Andreas Bausewein den neuen Espachpark.

Zwischen zwei Kindertagesstätten lässt sich nun wunderschön sitzen oder flanieren – bis zum früheren Gondelteich und ganz nahe zum idyllischen Louisenpark.

Zwischen Walkstrom und altem Gondelteich liegt das große Sandmeer. Die Sandmeer-Piraten habe noch vor der Eröffnung den Herrn Oberbürgermeister gekapert – worüber dieser etwas verdrieslich schaute. Aber wenig später war er wieder frei und wohl ganz froh, nicht im Kahn auch noch übern Teich fahren zu müssen.

Mich hat natürlich die Bepflanzung besonders interessiert. Lauter schöne Beete hat der Landschaftsbau Erfurt angelegt. Finanziert unter anderem durch den Nachhaltigkeitspreis den die Deutschen Gärtner (ZVG/FGG) der Stadt Erfurt im Rahmen der Entente Florale verliehen hat. Schön geworden!

Nicht so schön – unser OB sprach von einem letzten Schandfleck – dem früheren Bademeisterhaus. Für mich ist es eher ein Stein, der noch geschliffen werden will, um wieder richtig schön zu glänzen – und zu einem Café zu werden – der Platz ist allemal ideal!1

Ich werde in den nächsten Tagen bestimmt häufiger dort sein.

  1. nur der Pächter zeigt sich im Moment leider noch etwas zurückhaltend []
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Treffen im Epiphyten-Haus

Blattkakteen waren das Thema. Und Gesundheit. Und Vermehrung.

Einige Themen des ersten Treffens einer kleinen Projektgruppe in unserem Haus Kyrill. Viel mehr will ich dazu aber heute noch gar nicht verraten …

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Dr. Eduard Lucas über seine Tätigkeit in der Gärtnerei Haage im Jahre 1835

Der Altmeister der deutschen Pomologie, Dr. Eduard Lucas, ein geborener Erfurter, hat 1835 als Gärtnergehilfe bei Friedrich Adolf Haage gearbeitet. In seinen Jugenderinnerungen gibt Lucas folgende anschauliche Schilderung von Haages Betrieb und Arbeitsweise:

Dieses schöne und vortrefflich geleitete Geschäft, an dessen Spitze einer der intelligentesten deutschen Gärtner, die je gelebt, der unermüdlich tätige Friedrich Adolf Haage stand, genoß eines ganz außergewöhnlichen Rufes, welchen es aber auch verdiente.
Im damaligen Haage’schen Etablissement waren 13 Glashäuser, viele Mistbeetkästen, Massen von wohleingerichteten, mit Brettern eingefaßten Kulturbeeten und eine großartig angelegte, schöne und vielbewunderte Felsenpartie, die Grotte genannt.

Es war wohl eine anstrengende, arbeitsvolle Zeit, namentlich die fünf Monate Dezember, Januar bis April, und auch der Mai noch stellten an uns Gehilfen große Forderungen.

Um 6 Uhr früh mußte alles auf dem Comptair sein; Haage saß da schon an seinem Pult, seine lange Pfeife rauchend, dann mußten alle Gehilfen, Lehrlinge und Arbeiter, welche nicht Heizdienst hatten, bis zum Tagesanbruch, d. h. gewöhnlich bis zum Aufdecken der Glashäuser, da zusammen im Samengeschäft arbeiten; dann gingen die, welche in ihren Glashäusern eine besonders wichtige Arbeit hatten, namentlich die, die in der Vermehrung beschäftigt waren, hinaus. Andere blieben im Büro tätig, und da ging es nun so fort und mußte mit Hand und Kopf eifrig gearbeitet werden, bis gewöhnlich 11 Uhr nachts, wo der Herr Prinzipal sein Pult schloß. Haage wog alle Gemüse seiner Bestellungen selbst ab. Wir schrieben die Kapseln und reichten sie zu. Merkwürdig war, daß wir Gehilfen und die Lehrlinge damals diese doch sehr anstrengende Tätigkeit, welche sogar nur ganz selten uns einen Sonntag frei ließ, ohne Murren, sogar mit Begeisterung ertrugen und uns freuten, wenn wieder die Samenbestellungen und die dicken Geldbriefe so haufenweise ankamen, daß Herr Haage sie oft erst 2—3 Tage später öffnen konnte und nur alles in die große eiserne Kiste schloß, welche neben seinem Sitz im Büro stand.

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Hoya thailandica und neues vom angekündigten Hoyabuch

Im aktuellen Katalog ist unter vielen anderen auch auf unsere erste Vermehrung von Hoya thailandica verwiesen. Weil wir nur zwei hübsche Jungpflanzen davon verfügbar haben ist die neue und seltene Art nur im Online-Shop verfügbar. Natürlich kam als erstes die Frage nach dem völlig “außermaßigen” Preis.

Die Blüte von Hoya thomsonii hat eine entfernte Ähnlichkeit mit H. thailandica

Die Pflanze, die nach ihrem Herkunftsland benannt ist lebt in unserem Bestand seit fünf Jahren, wobei der Status “leben” für mich nicht immer eindeutig zu erkennen war. Wir haben den ersten Steckling einschließlich aller Nebenkosten für etwa 200 Euro bekommen. Das ist ein tüchtiger Happen Geld für einen Steckling mit zwei Blättern. Und der Steckling hat mich viel Geduld und Schweiß gekostet. Natürlich Extrabehandlung in meiner persönlichen Ecke. Nach einer Umräumaktion vor zwei Jahren rutschte mir mein Herz in die Schuhe – ich fand “meinen Steckling” plötzlich unter dem Tisch. Völlig unverändert übrigens – keinerlei Veränderung, kein Lebenszeichen, aber auch kein Schrumpfen oder Verfärbungen – im Grunde nichts so ungewöhliches für Hoya – wäre mir nicht die Investitionssumme im Hinterkopf. Und im letzten Sommer ist dann irgendwas passiert – ein Blatt ist abgefallen. Etwas später zeigten sich winzige kleine Triebe, die sich nur sehr langsam bewegten – wirklich sehr langsam. Aber im Frühjahr gab es die ersten beiden Stecklinge und die gibt es jetzt1 zu kaufen. Hoya - das neue Buch - Surisa und Jens KühneDas Risiko von Wiederholung der Stagnation ist gering, die Pflanzen haben diesmal gesunde Wurzeln und zeigen weiter Wachstum. Sie können sich aber sicher sein – im Moment sind Sie recht allein als Besitzer einer solchen Hoya in Europa.

Pflegehinweise:

wir haben unsere Pflanzen (seitdem sie im Wuchs sind) “normal” behandelt:
Kultur in Hoyaerde, die Pflanzen stehen in Schalen, oder in Rinnenkultur hängend
ab Frühjahr schattiertes Gewächshaus, Temperatur zwischen 12 und 28°C mit Luftbewegung, regelmäßig gießen oder sprühen
im Winter etwas kühler und trockener, 10-24°C

Hier noch einige weiterführende Links zum Thema Hoya thailandica:

Simones Hoyas.de – Fotos von Standort und Kultur

Hoyor – für Fotos rechts im Bild klicken

Grünes Forum – mit Informationen zur Pflanze und Pflege

Apodagis – Makro-Fotos

Eine weitere Nachricht zum Thema Hoya: das für das Frühjahr angekündigte Hoyabuch “Hoya” von Surisa und Jens Kühne, – die im übrigen direkt aus Thailand schreiben – soll nun im Herbst erscheinen.

Zum Anwärmen gibt es hier aber schon einmal eine kleine Vorschau – und vielleicht ist der Verlag ja auch schneller.

:)

Aus dem Inhalt:

  1. nicht jetzt sofort, aber ab dem 6. Mai 2011 []
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Lieblings Kaffeetasse

off Topic…

Frühstücksreste auf der Wiese.1

(Thanks Torsten B.)

  1. Kaffee is schon alle []
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Gedanken zur Kakteennomenklatur

Dieser Artikel ist schon seit langem in meinen Kopf unterwegs. Er wird auch in absehbarer Zeit nicht fertig werden, darum schreibe ich “on the fly” unfertig, mit Notizen und freue mich auf Kommentare die vielleicht noch mehr Bewegung und Impulse bringen – und vielleicht auch noch mehr zur Nomenklatur der Kakteen.

Vom Beginn – Ende März 2011:

Der Katalog 2011 ist just fertig geworden, ich habe zum ersten Mal etwas Luft bis zum Druckbeginn.

Da mir im Katalog bei der Titelgeschichte über unseren Echinocereus baileyi ssp. albispinus für einige interessante Details schlicht der Platz fehlte, trage ich hier noch einige Dinge zusammen. Beispielsweise die Sache mit Vernon und Merkel die ganz eng mit der Entdeckung von Echinocereus baileyi zusammenhingen1

Nathaniel Lord Britton schreibt:
This very interesting species was collected in August 1906 by Mr. Vernon Bailey, for whom it was named, in the Wichita Mountains, Oklahoma. (ich übertrage mal weiter ins deutsche:) … im August 1906 wurde die Art von Mr. Vernon Bailey erstmals in den Wichita Mountains aufgesammelt und nach dem Entdecker beschrieben. Ein Jahr später blühte die Pflanze und starb darauf. Erst nach weiterem Studium bemerkten Britton und Rose, dass ein gewisser Mr. Merkel aus Oklahoma eine ähnliche Pflanze eingeschickt hatte, die im Juli 1908 blühte. Der Versuch einer Nachaufsammlung blieb aber erfolglos bis 1921, als Major E. A. Goldman wieder im August feststellte, das der gesuchte Echinocereus baileyi im Wichita National Forest nahe Cache häufig zu finden ist. Wenig später traf in Washington eine Pflanzenlieferung ein: … Beside single plants there was a large clump, 3 dm. in diameter, consisting of 25 branches. … was für ein Brocken, wenn ich an die Gewächshauskultur denke – für die Feldläufer “draußen” hingegen vermutlich nicht einmal ungewöhnlich!

Dann stolpere ich über die Geschichte von Ms. Lahman.

Kakteen-Haage Katalog 1928

erstes Auftreten bei Kakteen-Haage erst 1928

 

Ich  weiß nicht ob ich damit alleine bin: bei der ersten Erwähnung des Klammerautor (Lahm.) assoziierte ich einen jungen wohlhabenden Mann der in kurzer Hose und Kniestrümpfen auf geschorenem Rasen rumrennt. Fußball aber nicht Kakteen.
Wer ist dieser Lahm? IPNI kennt:

    • J.Lahm – Johann Gottlieb Franz-Xaver Lahm 1811-1888 und …
    • W.Lahm – Wilhelm Lahm 1856-

Fehlanzeige – die beiden passen nicht ganz dazu – Alter und es fehlt der Punkt.
Als nächstes hilft Backeberg. Dort gibt es Initialen dazu und den vollständigen Namen – M. S. Lahman und ich lerne: der Mann ist kein Fußballer.
Nochmal IPNI – upps – der Mann ist eine Frau und heißt Bertha Marion. Jetzt habe ich nur noch ein S. zu viel, aber das findet sich >> B. M. S. Lahman.

Als nächstes werde ich mir mal das Kommen und Gehen des ‘albispinus’ anschauen.

Die Pflanze als solches ist durch die weiße Bedornung auch für den Laien leicht von den anderen Arten und Unterarten zu unterscheiden. Die Feinheiten in der Zuordnung ist für viele Kakteenfreunde, die sich mit damit nicht zu sehr befassen auch mal schnuppe, sie begeistern sich eher für die Blühfreude, Anmut und kräftige Bedornung.

 

und auch dies kommt noch:

  • Literatur dazu
  • wie geht spec. ‘Vatter’
  • wie funktionieren Botanische Namen
  • der Kakteen-Haage Katalog 1928
  • Varietät vs. Subspecies
  • Crassula rupestris ssp. marnierana ‘Jade Neclade’ stimmt das so?
  • Betonung und Aussprache: Echeveria, Kalanchoe

Als “Bodensatz” noch ein Kommentar von Meister Wilhelm zu “seiner Nomenklatur”

Ich will mit der Namensgebung durchaus auch ein wenig provozieren und die Fachleute aus der Deckung holen …

Tut man sowas? :roll:

… to be continued

  1. den es ja heute so auch nicht mehr gibt []
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Von Königinnen, Ministerpräsidentinnen und Spargel bis zum Horizont

Es war heute wieder so weit.

Im feinen Zwirn, mit Einladungskarte und in der Präsi-Kutsche zur Mittagszeit von der Arbeit gestohlen und gen Kutzleben geeilt. Dort wird alljährlich mit großem Zauber die Spargelsaison eröffnet. (außer Lars Chrestensen – der war schneller – am letzten Sonntag!)

Natürlich bin ich dort nicht alleine gewesen – viele wichtige Menschen waren schon da – unsere Ministerpräsidentin hat höchstselbst den Spargel angestochen und danach in der Schlange vor dem Buffet gewartet bis sie sich etwas der jüngsten Motter-Kreationen auf den Teller nehmen konnte.

Auch drei Königinnen gab es  – eine von 2010, eine für 2011 und eine für 2028.

Na klar – und Spargel bis zum Horizont, aufmerksame Blicke von Scholle Schollkowsky, Polizisten die die Straße gesperrt haben – Bäcker Roth aus Erfurt, der gleich zweimal vorbeidüste – und schön wars.

Und jetzt – weitermachen!

 

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Katalog 2011 fertig und im Versand

Kakteen-Haage Katalog 2011mal fix am Rande notiert – der Kakteen-Haage Katalog für 2011 ist fertig.

  • Fertig gesetzt
  • gedruckt
  • gebunden
  • verpackt
  • verschickt
  • seit wenigen Minuten auch online unter www.kakteen-haage.de

Die Deutsche Post sagt, ab Samstag sind die ersten Kataloge in Ihrem Briefkasten.

Der Katalog 2011 gilt bis zum Frühjahr 2012, es wird in diesem Jahr keinen Herbstkatalog geben.

Ich wünsche Ihnen viel Freude damit – mindestens so viel, wie ich sie beim erstellen hatte.

… ach ja, der Artikel zum Thema Nomenklatur (erwähnt in der Titelstory) ist gerade mal wieder in Bearbeitung, der kommt vermutlich erst morgen.

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s frühlingt scho lang in Erfurt

Frühling auf der CactusfarmDer vergangene Sonntag war einfach wunderbar auf der Cactusfarm – Sonne kitzelt Nase.

Frühstück auf dem Rasen.

Erholung von den vergangenen Tagen.

Lesen.

Luft holen für die kommenden Tage.

Glücklich sein.

Dieses Frühlingsgefühl hält eine ganze Woche vor – oder noch länger.

Schön!

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Neue EPIG-Galerie online – schicke Bilder von epiphytischen Kakteen

Seit Sonntag Nachmittag ist die neue Bildergalerie der EPIG1 online.

Zahlreiche Fotos von Epicactus-Hybriden, Aporocactus und anderen epiphytisch2 wachsenden Kakteen sind dort zu sehen. Die Bilder wurden von verschiedenen Mitgliedern und Unterstützern der EPIG zur Verfügung gestellt.

Weitere Bilder zur Erweiterung sind natürlich sehr willkommen.

  1. Interessengemeinschaft Epiphytische Kakteen []
  2. auf Bäumen []
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Preview Kakteen-Haage Katalog 2011

So, da isser:

Der neue Kakteen-Haage Katalog hier schon mal vorab zum anschauen.

das ganze noch mit dem Vorbehalt:

im Moment sind noch nicht alle Pflanzen komplett verfügbar!

… halt eben ein echter Vorgucker.

wie geht es weiter:

  • Ab Montag offiziell auch unter kakteen-haage.de
  • kurz vor Ostern komplett Online bestellbar (Benachrichtigung hier und via Kakteen-Haage Newsletter)
  • ab Ostern als Printversion im Briefkasten

 

Viel Spaß dabei!

(Artikel war schon am Sonntag fertig, ist irgendwie in der Pipeline stecken geblieben…)

 

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A very british visit – British Cactus and Succulent Society in Erfurt

Schon im vergangenen Jahr erreichte mich ein Brief aus Coventry. Neben einem kleinen Anschreiben fand ich auch ein Formular in englisch und in deutsch, das für April 2011 den Besuch einer Gruppe englischer Kakteenfreunde ankündigt.
Vorgestern rollte der Bus auf unseren Parkplatz – Fahrerin rechts. Kaum gestoppt, sprudelten die Leute heraus und strömten Richtung Gewächshaus.

Keen – ist der englische Begriff – das steht für Begeisterung, Konzentration, Fokussierung. Genau so war es. Wie ihre Vorfahren, den Pflanzenjägern wie J. Banks oder T. Hooker stand in ihren Augen förmlich “Plants”. Im Gewächshaus wurde es dann schlagartig ruhig. Leises zustimmendes murmeln aus den Reihen, gegenseitiges zeigen von Pflanzen. Zielstrebiges sichern von Pflanzen, Gespräche mit Händen und Füßen.

Ein kurzes Treffen mit Warren Withers, er erzählte, wie sehr er sich freut, endlich einmal in Erfurt zu sein. Der letzte Besuch scheiterte an politischen Hürden. Die Repressalien und Voraussetzungen, die zu erfüllen gewesen wären haben ihn und seine Mitreisenden damals davon abgehalten, die Reise (in die DDR) fortzusetzen.

Allerdings hat er auch diesmal nur wenig Zeit mitgebracht, für einen gemeinsamen Gang durch Kakteenmuseum und Mutterpflanzen blieb keine Zeit. Gruppenfoto und 90 Minuten nach dem eintreffen saßen alle Kakteenjäger samt ihrer Beute wieder im Bus und rauschten von dannen.

Ein sehr kurzer, aber nicht minder eindrucksvoller Besuch – mit schönen Erinnerungen an meine Zeit in London.

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Bundesgartenschau 2021 in Erfurt

Was vor wenigen Wochen noch als Gerücht durch Erfurt geisterte verdichtet sich nun sehr deutlich zur Realität. Im Moment tagt der eben gegründete Beirat Buga Erfurt 2021. Erste Besonderheiten kristallisieren sich bereits heraus. In anderen Städten beginnt die Planung mit der meist langwierigen Debatte über die Frage “wollen wir eine Buga”.
Diese Frage steht in Erfurt gar nicht mehr. Bei uns geht es es schon jetzt um die Frage: “was braucht es dazu und wie kann sie aussehen, die Buga Erfurt 2021″
Es geht richtig vorwärts und auch ich bin sehr beeindruckt von der Einigkeit der politischen Fraktion und den beteiligten Institutionen.
Wenn das so weitergeht freue ich mich schon jetzt auf eine schöne grüne Bundesgartenschau in Erfurt.

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gebadet beim Gartenhandschuh-Test für mdrTV

mdr TV - Hier ab vier - Leichter Leben - Test GartenhandschuheVorgestern gab es noch einmal unterhaltsamen Besuch von Dirk Ebert.  “Wir wollen zusammen Handschuhe testen und wie gut sie für den Garten taugen.” Dazu hatte er sich drei nicht immer ernst gemeinte Tests ausgedacht. Ich habe mehr als einmal richtig kichern müssen. Und nass bin ich auch geworden.

Das Testergebnis lässt mich allerdings ein wenig grübelnd zurück – wie testet man eigentlich richtig einen Handschuh auf seine Garten-Tauglichkeit?

aber … nein, ich greife der Sendung nicht vor.

Anschauen am Freitag, 8.4.2011 zwischen 17.00 und 17.40 Uhr auf dem mdr Fernsehen, “Hier ab vier”. Unter der Rubrik “Leichter Leben” testen wir Gartenhandschuhe auf Herz und Nieren.

Auch die cleveren Kakteen-Handschuhe sind mit dabei …

Die Aufzeichnung anschauen in der mdr Mediathek.

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Katalog für 2011 ist seit Montag im Druck

Huh, was für ein Tanz! Die letzten Wochen hatten es mal wieder richtig in sich.

Der Katalog ist ein weiteres mal in Rekordzeit entstanden. Effektiv war dafür kaum mehr als eine Woche Zeit.

In der Zeit haben wir gleich noch ein schickes neues Design umgesetzt. In Hamburg mit großen Mengen Gehirnschmalzens ausgetüftelt, in München und in Erfurt dann in die Tat umgesetzt.

Wie wir diese Aktion mit gemeinsamen Kräften geschafft haben und wie ich zum Schriftgelehrten wurde ist ein eigener Beitrag.

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